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Von Silberschiffen und Piratenschätzen
Piraaaateeeeeen!!! Dieser Schrei war auf den Handelsschiffen früher gefürchteter als Stürme oder Skorbut. Um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert war die Karibik Zentrum der Seeräuberei. Auf den Inseln entstanden zahllose Festungen, Kanonenkugeln flogen, Schatzschiffe sanken, es wurde geplündert und geraubt. Es waren verrückte Jahrzehnte; Jahrzehnte, in denen all die irren Typen auftauchten, die noch heute durch Abenteuerbücher und –filme geistern: verwegene Typen mit Narben im Gesicht, ein farbiges Tuch um den Kopf, einige mit Augenklappe oder Holzbein, Papagei auf der Schulter und Entermesser im Gürtel. Wo immer ich während meiner Karibik-Rundreise im April an Land ging, hörte ich Geschichten von versunkenen Galeonen und sagenhaften Piratenschätzen... [mehr]



Tauchen an der "Königin der Könige" (Zypern) Der wohl bekannteste Tauchplatz Zyperns ist das Wrack der "Zenobia", einer 172 m langen und 23 m breiten Frachtfähre, die am 7. Juni 1980 nur einem Kilometer vor der Hafeneinfahrt von Lanarca gesunken ist. Heute ist das Wrack der "Zenobia" das beliebteste Tauchziel Zyperns und das größte betauchbare Wrack im Mittelmeerraum. Das Wrack liegt auf ihrer Backbordseite auf einer Sandbank in 43 m Tiefe. Die riesige, fast waagerechte Steuerbordseite bildet ein stählendes Plateau in 18 m Tiefe und ist auch für Tauchanfänger zu erreichen... [mehr]

Riffe, Wracks und buntes Treiben (Lanzarote, Spanien) Lanzarote bietet ganzjährig vielfältige, eindrucksvolle Tauchplätze. Es locken neben Haien, Barrakudas, Rochen, farbenfrohen Nacktschnecken sogar mehrere Wracks. Mit den Tauchern vom Aquatis Diving Center erkundeten wir das Waikiki-Riff und den Schiffsfriedhof vor Puerto del Carmen. Unser erstes Tauchziel war das Waikiki-Riff bei Puerto del Carmen. Der Tauchplatz ist geprägt von einer schroffen Felslandschaft, bizarren Lavaformationen und Sandebenen. [mehr]

Der Ankerfriedhof von Panormos
Im Norden Kretas, etwa 25 km östlich von Rethymno, befindet sich das kleine Dorf Panormos. Die Bucht von Panormos beherbergt den bekanntesten Ankerfriedhof des Nordteiles der Insel. Auf dem Meeresgrund liegen in ca. 17 – 24 m Tiefe mehr als ein Dutzend große Anker, von denen die ältesten aus Venezianischer Zeit stammen sollen... [mehr]

Die Wächter der Kowloon Bridge
(Irland) Beim Wrack der Kowloon Bridge handelt es sich um das zweitgrößte Wrack in europäischen Gewässern überhaupt. Das über 280 m lange und 45 m breite Schiff ist am 22. November 1986 mit 160.000 t Eisenerz südöstlich von Tragumna gesunken. Heute liegt das Wrack auf einer Tiefe von 17 bis 36 m. Die riesigen Frachträume mit ihren Millionen von Eisenerzkugeln werden von stattlichen Hummern bewacht. [mehr]

Finger weg von Josephine

Die MS Josephine gilt als der spektakulärste Tauchplatz Mallorcas. Ihre Überreste liegen auf 34 m Tiefe im Kanal zwischen Sant Elm und der Insel Dragonera im Südwesten der Insel. Beeindruckend sind hier vor allem die vielen Muränen, die sich unter den Deckplanken und Aufbauten angesiedelt haben. Die eigentlichen Stars sind aber die bis 2 m langen Congeraale. [mehr]





Samaná - Tauchen an der Silberbank (Dominikanische Republik) Die Halbinsel Samaná ist eine der schönsten Gegenden der Dominikanischen Republik. Hier findet man weiße, von Kokospalmen gesäumte Sandstrände, ein faszinierendes Hinterland mit grünen Tropenbergen und Wasserfällen sowie glasklares Wasser. Vor der Küste der Halbinsel Samaná befinden sich eine Vielzahl interessanter Tauchplätze, insbesondere die berühmt-berüchtigte Banco de la Plata - die "Silberbank". [mehr]

Die Kanonen der Nuestra Señora de Guadalupe (Dominikanische Republik) Vor der Küste Hispaniolas, der heutigen Dominikanischen Republik und Haiti, befindet sich ein ausgedehntes Korallenmassiv, welches so mancher spanischen Galeone zum Verhängnis wurde. Etwa 50 Schiffe, zum Teil reich beladen mit Gold- und Silberschätzen und Edelsteinen, sollen an diesem Riffgebiet gesunken sein... [mehr]



Der Jahrhundertschatz - Mel Fisher entdeckte vor 30 Jahren das Wrack der ATOCHA Mel Fisher (1922 ? 1999) gilt als der berühmteste Schatzsucher der Welt. Unermüdlich widmete er sich der Suche nach versunkenen Schätzen vor der Küste Floridas. Gemeinsam mit Kip Wagner suchte er die versunkene spanische Silberflotte von 1715. Sie waren erfolgreich und bargen spanische Golddublonen, Silberpiaster, Silberbarren und eine Vielzahl kostbarer Schmuckstücke. [mehr]

Tauchen am Wrack der Veronica L Ein beliebtes Tauchziel vor Grenada ist das Wrack der VERONICA L. Der kleine, etwa 40 m lange Frachter sank vor einigen Jahren unweit des Hafens der Inselhauptstadt St. Georges. Die VERONICA L liegt in etwa 15 m Tiefe aufrecht auf dem Kiel auf dem Boss Riff. Das langestreckte Riff fällt bis auf 24 m Tiefe ab. Die Silhouette des Wracks hebt sich deutlich vom Blau des Meers ab. [mehr]

Das ST GEORGES Wrack Unweit von Bayahibe entfernt liegt in einer Tiefe von 15 bis 44 m ein 73 m langer Stahlfrachter, der als St.-Georges-Wrack (benannt nach dem berühmten Hurrikan von 1998) bekannt geworden ist. Die morbide Atmosphäre eines echten Geisterschiffs machen das Wrack zu einem wirklich lohnenden Tauchziel. [mehr]



Das Wrack der Zainab (Dubai) Die Zainab war ein georgischer Öltanker, der während des ersten Golfkrieges illegal Öl aus dem Irak transportierte. Um einer Kontrolle der US Navy zu entgehen, versenkte die Crew am 14. April 2001 das Schiff. Es liegt intakt in 30 m Tiefe und die Brücke und der Maschinenraum sind einfach zu betauchen. [mehr]

Das Wrack der King Cruiser vor Phuket (Thailand) Der 85 m lange Stahlkatamaran „King Cruiser“ ist eines der größten Wracks um Phuket in Thailand. Das Schiff wurde vor etwa 30 Jahren in Japan gebaut und als Fähre zwischen Phuket und Phi-Phi eingesetzt. Am 4. Mai 1997, einem sonnigen und ruhigen Tag, rammte die Fähre auf ihrem Weg von Phuket nach Phi Phi das von Tauchern gern angelaufene Anemonen-Riff. [mehr]





Das Waa-Wrack - H.M.S. Hildasay (Kenia) Ein interessanter Tauchspot ist das Wrack der „H.M.S. Hildasay“. Es handelt sich um einen britischen Minensucher, der nördlich von Diani und Tiwi Beach, etwa in Höhe des kleinen Örtchens Waa, auf ein Riff aufgelaufen ist. Das Wrack ist daher auch als „Waa-Wrack“ bekannt. [mehr]

Das Wrack der MS Balena (Ägypten) Kaum 100 m von den Hotelstränden Hurghadas entfernt liegt im Neuen Hafen von Hurghada in nur 10 m Tiefe das Wrack der MS Balena. Das ehemalige Tauchsafariboot brannte vor einigen Jahren unter ungeklärten Umständen aus und sank. Es ist auch von der Wasseroberfläche aus beim Schnorcheln problemlos zu erkennen. [mehr]


Das Wrack der WATER LILY (Mauritius) Im Nordwesten von Mauritius bei Trou aux Biches befindet sich das Wrack der „Water Lily“. Das am 30. August 1980 versenkte Wrack ist mittlerweile schon recht zerfallen. Es ruht in ca. 25 m Tiefe auf hellem Sandgrund. Das Wrack ist nicht besonders groß und leicht zu betauchen. Es ist auch für Tauchanfänger geeignet. Um das Wrack der "Water Lily" liegen einige LKW-Reifen. An dem ehemaligen Wassertransporter sind große Steinfische, Rotfeuerfische und Korallenwelse anzutreffen. [mehr]

Das Wrack der STELLA MARU (Mauritius) Im Nordwesten von Mauritius liegt das Wrack des japanischen Fischerbootes "Stella Maru". Der 44,5 m lange und 7,2 m breite Fischtrawler wurde im Jahre 1957 gebaut. Er war 30 Jahre lang im Dienst bis er am 6. Dezember 1987 vor Trou aux Biches versenkt wurde. Die Versenkung des Trawlers wurde durch die Mauritius Marine Conservation Society zur Schaffung eines künstlichen Riffs veranlasst. Das Wrack der „Stella Maru“ liegt heute in 15 - 24 m Tiefe in der Nähe eines Riffs aufrecht auf ebenen Kiel auf sandigem Boden. [mehr]



Verschwunden im Ostseesand - Wracktauchen am Darß (Deutschland) Erstes Ziel unseres Pfingstausflugs war ein östlich von Zingst liegendes Wrack, welches sich 400 m von der Küste entfernt in etwa 5 m Wassertiefe befindet. Auf Anhieb fanden wir das Skelett des alten Holzsegelschiffs. Der Schiffsrumpf ist etwa 27 m lang und in regelmäßigen Abständen ragten mannshohe Spanten aus dem Ostseegrund. [mehr]

Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop (Deutschland) Im Jahre 1875 beschrieb der damalige Strandhauptmann Bathke die merkwürdige Strandung einer englischen Brigg namens WATER NYMPH bei Ahrenshoop. Dem Bericht zufolge hatten Fischer die Besatzung gerettet und der örtliche Strandvogt mit einigen Männern versucht, das Schiff wieder flott zu bekommen. [mehr]


Gestrandet - Schiffswracks zwischen Dierhagen und Prerow (Deutschland) Häufig entdeckt man beim Strandspaziergang an der Ostsee Wrackteile, die an den Strand geworfen wurden und in vielen Gärten finden sich alte Anker, Beschläge und Spanten. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt, also etwa alle 100 m Küstenlinie ein Schiff. Bei der Mehrzahl der Seeunfälle handelte es sich um Strandungen von hölzernen Segelschiffen. [mehr]

Das Wrack der JANNE (Deutschland) Das bekannteste Wrack der Region Fischland-Darß ist das des finnischen Dreimastschoners JANNE. Der im Jahre 1896 in Dänemark gebaute Großsegler strandete in der Nacht vom 13. zum 14. November 1930 am Strand von Dierhagen. Ein schwerer Sturm hatte das Schiff an die Küste getrieben. Es wird vermutet, dass die Besatzung Alkoholschmuggel betrieb, denn es sind größere Mengen Sprit beschlagnahmt worden. [mehr]

U-995 und das Marine Denkmal in Laboe

Am Strand direkt vor dem 85 m hohen Laboer Turm wurde 1972 das U-Boot U-995 als technisches Museum und Denkmal aufgestellt. U-995 wurde am 16. September 1943 in Dienst gestellt und war bis zum 8. Mai 1945 zur Bekämpfung von Geleitzügen und auslaufenden Konvois sowie als Sicherungsstreitkraft zum Schutz der eigenen Flotte im Einsatz. Heute gehört U-Boot 995 zur Gedenkstätte des Deutschen Marinebundes und ist für Besucher begehbar. [mehr]



Die Waternymph vor Ahrenshoop Die Küstenregion zwischen Dierhagen und Prerow war unter Seeleuten wegen ihrer Untiefen und wandernden Sandbänke gefürchtet. Auch das Schiff, dessen Überreste vor Ahrenshoop liegen, war offenbar den tückischen Untiefen zum Opfer gefallen. Der von Sand bedeckte Schiffsrumpf ist bereits zu DDR-Zeiten von Rettungsschwimmern entdeckt worden. Im Jahre 1995 untersuchte die Rostocker Gesellschaft für Unterwasserarchäologie das Wrack näher. [mehr]

Die JAN HEWELIUSZ - Das Katastrophenschiff Etwa 20 Seemeilen nordöstlich von Rügen ruht das 140 m lange Fährschiff Jan Heweliusz. Riesengroß erhebt sich der düstere Stahlrumpf über den Grund. Das Schiffswrack übt auf mich eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Im grünen Dämmerlicht der Ostsee bleibt neben dem Sichtbaren immer Spielraum für die Phantasie. Vielleicht spielte sich ja kurz vor dem Untergang eine emotional berührende Geschichte wie in James Camerons "Titanic"-Film ab. [mehr]




Tauchen am Wrack einer Messerschmitt (Griechenland) Einer der berühmtesten Tauchplätze des Mittelmeeres befindet sich ca. 800 m vor der Küste des kleinen Örtchens Anissaras bei Hersonissos (Chersónissos) auf Kreta. Dort liegt auf dem Grund der Ägäischen See in 24 m Tiefe das gut erhaltene Wrack einer Messerschmitt Bf 109. Wurde das deutsche Jagdflugzeug im Mai 1941 während der Operation Merkur abgeschossen? [mehr]

Der B-17 Bomber von Calvi (Frankreich) Eines der bekanntesten Tauchplätze von Korsika ist der "Bomber von Calvi". Es handelt sich um das Wrack eines B-17 G Bombers aus dem 2. Weltkrieg. Dieser Flugzeugtyp war der bekannteste amerikanische Bomber des 2. Weltkriegs. Man nannte die B-17 G auch "fliegende Festung", denn sie war für ihre Stabilität und ihr Durchhaltevermögen bekannt. Sie konnte beinahe unglaubliche Schäden einstecken und trotzdem weiterfliegen. [mehr]



Spionagethriller am Stößensee

Absturz und Bergung eines sowjetischen Kampfjets in Berlin-Spandau - Vor 60 Jahren stürzte ein sowjetischer Kampfjet in den Stößensee in Berlin-Spandau. Das tragische Unglück in der Hochzeit des Kalten Krieges führte zu einer der spektakulärsten Spionageaktionen im damaligen West-Berlin.
Am Nachmittag des 6. April 1966 starteten Hauptmann Boris Wladislawowitsch Kapustin und Oberleutnant Jurij Nikolajewitsch Janow mit einem Kampfjet vom Typ Jak-28 vom sowjetischen Militärflughafen Eberswalde-Finow in Richtung West-Berlin. Der Kampfjet befand sich noch im Steigflug auf Kurs Südwest als plötzlich die Steuerung versagte. Der Pilot versuchte den Jet hochzuziehen, um eine Katastrophe abzuwenden. Über Charlottenburg bäumte sich das Flugzeug noch einmal auf und stützte dann um 15.36 Uhr in den Stößensee. [mehr]



Der bucklige Bomber von Kas (Türkei) Ein dreimotoriger Mittelstreckenbomber der italienischen Luftwaffe liegt in türkischen Gewässern vor der Küste von Kas. Die Maschine ist vom Typ Savoia Marchetti SM 79 I Sparviero (Sperber), einer der erfolgreichsten Jagdtorpedobomber des Zweiten Weltkriegs, und liegt in einer Tiefe von 57 bis 71 m. [mehr]

Die Flugzeugwracks von Renaissance Island (Aruba) Wrackfans kommen vor Aruba voll auf ihre Kosten. Vor dem Flughafen von Oranjestad liegen zwei gut erhaltene Flugzeugs-Wracks. Nur 300 m vor Renaissance Island befinden sich in nur 12 m Tiefe die Überreste einer Convair CV 240, die angeblich Ende der 1980iger Jahre während einer Drogen-Razzia konfisziert worden war. Nur einige Flossenschläge daneben liegt eine ehemalige Maschine der Air Aruba vom Typ YS-11. [mehr]




Das Stolteraa-Wrack (Deutschland) Vor Stolteraa bei Warnemünde liegt in nur 6 m Tiefe das Wrack eines englischen Bombers in der Ostsee. Vom Flugzeug ist heute nicht mehr viel erhalten. Es liegt in vielen Kleinteilen verstreut auf dem steinigen Grund der Ostsee. Teile vom Motor, dem Fahrwerk und die Gitterkonstruktion der Tragflächen sind gut zu finden. Mit etwas Glück findet man auch einen Propeller, der etwas weiter Richtung Land liegt. [mehr]

Lancaster-Bomber bei Berlin entdeckt (Deutschland) Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Reichmarschall Hermann Göring in einer Rundfunkansprache vollmundig erklärt: "Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!". Nur wenige Jahre später legten alliierte Bomberverbände deutsche Städte in Schutt und Asche. So auch am Vorabend des Heiligen Abends des Jahres 1943. Einer von ihnen wurde von deutschen Nachtjägern südlich von Berlin abgefangen und stützte bei Motzen ab. [mehr]





Vom Kampfjet zum Tretboot (Deutschland) Etwa 30 km nordöstlich von Berlin liegt der Straussee. In ca. 6 m Tiefe in der Uferregion liegen mehrere fast 5 m lange Zusatztanks russischer Jagdflugzeuge. Angeblich sollen sich im See noch ca. zwei Dutzend weitere Tanks befinden. Die Zusatztanks dienen der Erhöhung der Reichweite der Jagdflugzeuge. Sie werden abgeworfen, um in einem eventuellen Luftkampf über dem Einsatzgebiet manövrierfähiger zu sein. [mehr]

Rätselhaftes Flugzeugwrack im Unteruckersee (Deutschland) Vor etwa zwei Jahren hörte ich abends am Biertisch in Zollchow von einem Dorfbewohner die Geschichte über den Abschuss einer russischen Jak-9 über dem Unteruckersee. Im April 1945 soll ein Junge der Hitlerjugend mit einer Panzerfaust das Flugzeug abgeschossen haben. Die Absturzstelle befinde sich zwischen Prenzlau und dem Nachbarort Röpersdorf. Sollte diese Geschichte wahr sein? [mehr]


Im Schlamm versunken - Das Flugzeugwrack im Unteruckersee Im Nordosten Brandenburgs bei Prenzlau liegt der Unteruckersee. Mit einer Länge von 7,6 km und einer Breite von 2,4 km ist der Unteruckersee der größte See der Uckermark. Die maximale Tiefe beträgt 19,60 m. Am Westufer des Sees befinden sich die Städte Zollchow und Röpersdorf. Hier befindet sich ein interessantes Tauchziel: das Wrack einer russischen JAK 9. [mehr]

Die Dornier Do-17 im Bötzsee Zwischen Strausberg und Altlandsberg bei Berlin befindet sich der Bötzsee. In den etwa 4 km langen und 400 m breiten See ist am 20. oder 21. Dezember 1944 ein deutsches Kampfflugzeug vom Typ Dornier Do 17 abgestürzt. Der zweimotorige Schulterdecker mit einziehbarem Fahrwerk gehörte der Navigationsschule der Luftwaffe in Strausberg. [mehr]

Flugzeugwracks im Liepnitzsee Der Liepnitzsee befindet sich nördlich von Berlin bei Bernau und gilt als einer der saubesten Seen Brandenburgs. Bei Tauchern weckt die Bucht vor Ützdorf besonderes Interesse. Hier soll das Wrack eines abgestürzten Jagdflugzeugs der deutschen Luftwaffe vom Typ Focke-Wulf Fw 190 liegen. Ebenfalls wird vom Wrack des amerikanischem B-17 Bombers "Belle of the Brawl" auf dem Grund des Liepnitzsees berichtet. [mehr]


Geheimnisvolles Flugzeugwrack im Seddinsee (Deutschland) Der Seddinsee gehört zusammen mit dem Langen See, dem Krossinsee sowie der Großen Krampe zu einer ausgedehnten Seenlandschaft an der südöstlichen Stadtgrenze von Berlin. Die meist miesen Sichtweiten und der viele Bootsverkehr schrecken eigentlich vom Tauchen ab. Doch der See birgt ein kleines Geheimnis. Berichten zufolge soll im Nordosten des Sees bei Gosen am Zwiebusch während des 2. Weltkriegs ein Flugzeug abgestürzt sein. Es handelt sich nicht um den amerikanischen Bomber, der über Müggelheim abgeschossen wurde. [mehr]

Die Focke Wulf im Schlosssee bei Alt-Zeschdorf (Deutschland) Im landschaftlich schönen Oderbruch liegt der der Schlosssee bei Alt-Zeschdorf. Der Weg zwischen dem Schlosssee und dem Hohenjesarschen See ist Teil des Wegenetzes der Jakobswege. Im Schlamm fand man 1996 die Überreste einer Focke Wulf 190A-9. Das Flugzeugwrack erinnert daran, dass im Oderbruch eine der letzten großen Schlachten des 2. Weltkrieges stattfand. Heute sind die Wrackteile und die persönlichen Gegenstände des Piloten im Luftfahrtmuseum Finowfurt ausgestellt. [mehr]






Grauer Wolf am Meeresgrund Das Wrack des deutschen U-Bootes U-260 gehört zu den schönsten betauchbaren Wracks an der Küste Irlands. Die Stahlplatten des Turms sind zwar abgefallen, doch sonst ist das in 44 m Tiefe liegende Wrack weitestgehend intakt. Auch die Schraube ist noch vorhanden, sie ist dicht mit Seenelken und Seeanemonen bewachsen. [mehr]

U-995 und das Marine Denkmal in Laboe Direkt am Strand vor dem Laboer Turm wurde 1972 das U-Boot U-995 als technisches Museum und Denkmal aufgestellt. U-995 war bis zum Kriegsende zur Bekämpfung von allierter Konvois sowie als Sicherungsstreitkraft der Schutz der eigenen Flotte im Einsatz. [mehr]





Das Wrack der MS ANTILLA (Aruba) Vor Aruba liegt eines der größten Wracks der Karibik - die „Antilla“. Der 122 m lange deutsche Frachter wurde mitten im Zweiten Weltkrieg von seinem Kapitän versenkt, damit das Schiff nicht in die Hände der Allierten fällt. Heute liegt das Wrack in drei große Teile zerbrochen in 16 Meter Tiefe auf ebenen Sandgrund und ist ein beliebtes Ziel für Taucher. [mehr]

Wreck Alley (British Virgin Islands) Ein paar hundert Meter vor Cooper Island auf den British Virgin Island wurden mehrere Wracks als künstliche Riffe versenkt. Der Tauchplatz heißt Wreck Alley und besteht aus dem Wrack der Marie L, einem Frachtschiff das Anfang der 1990er Jahre versenkt wurde, den Schleppern Pat und Beata sowie dem kleinen Frachtschiff Island Seal. Alle vier Wracks können während eines Tauchgangs betaucht werden. [mehr]

Wracktauchen an der RMS Rhone Es ist wohl das berühmteste Wrack der Karibik. Der Luxusdampfer geriet am 29. Oktober 1867 in einen Hurrikan und wurde direkt gegen die Felsen von Black Rock Point vor den British Virgin Islands geworfen. Von den 147 Menschen an Bord überlebten nur fünf. Die Passagiere ertranken, da sie den damaligen Gepflogenheiten entsprechend an ihre Betten gebunden waren, um im Sturm nicht herauszufallen. [mehr]



Das Wrack des Patroullienboots CANONERA (Kuba) Das russische Patroullienboot CANONERA ist ein ausgemustertes Marineschiff, dass 1997 als künstliches Riff im bekannten Unterwasserpark „Parque Submarino Cayo Piedra del Norte“ versenkt wurde. Das Wrack liegt auf etwa 30 m Tiefe. Es handelt sich um ein 245ts-Schnellangriffsraketenboot der alten sowjetischen OSA II-Klasse vom Typ 205. [mehr]

Auf den Spuren der ADMIRAL GRAF SPEE (Uruguay) Betritt man den Hafen von Montevideo, dann trifft man auf einen riesigen Anker und einen riesigen, ca. 27 t schweren Artillerieleitstand mit Entfernungsmesser. Kaum einer der Passagiere der riesigen Kreuzfahrtschiffe nimmt Notiz davon, doch ist das maritime Denkmal eine Beachtung wert. Es handelt sich um Überreste des berühmten deutschen Panzerschiffs ADMIRAL GRAF SPEE. [mehr]



Der Jahrhundertschatz - Mel Fisher entdeckte vor 30 Jahren das Wrack der ATOCHA (USA) Mel Fisher (1922 - 1999) gilt als der berühmteste Schatzsucher der Welt. Unermüdlich bis hin zur Besessenheit widmete er sich der Suche nach versunkenen Schätzen vor der Küste Floridas. Gemeinsam mit Kip Wagner suchte er bei Sebastian südlich von Cap Canaveral die versunkene spanische Silberflotte von 1715. Sie waren erfolgreich und bargen spanische Golddublonen, Silberpiaster, Silberbarren und eine Vielzahl kostbarer Schmuckstücke. Der Gewinn aus der Unternehmung ermöglichte Mel Fisher dann die Finanzierung seines großen Traumes: Der Suche nach der "Nuestra Senora de Atocha". [mehr]

Von Silberschiffen und Piratenschätzen (Reisebericht) Piraaaateeeeeen!!! Dieser Schrei war gefürchteter als Stürme oder Skorbut. Um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert war die Karibik Zentrum der Seeräuberei. Auf den Inseln entstanden zahllose Festungen, Kanonenkugeln flogen, Schatzschiffe sanken, es wurde geplündert und geraubt. Es waren verrückte Jahrzehnte, in denen all die irren Typen auftauchten, die noch heute durch Abenteuerbücher und -filme geistern. Wo immer ich während meiner Karibik-Rundreise an Land ging, hörte ich Geschichten von versunkenen Galeonen und sagenhaften Piratenschätzen... [mehr]


Der Piratenschatz von Bel Ombre (Seychellen) Die Bucht Beau Vallon auf den Seychellen zieht Schatzsucher aus der ganzen Welt an. Hier soll angeblich seit 250 Jahren ein riesiger Piratenschatz verborgen sein, nach dem noch heute fieberhaft gesucht wird. Dabei soll es sich um Gold und Diamanten aus dem portugiesischen Schiff Nossa Senhora do Cabo e São Pedro handeln, die der Freibeuter La Buze 1721 gekapert hatte. Der Schatz mit einem geschätzten Wert von 200 Mio. Dollar ist für die Behörden der Seychellen amtlich. Das Betreten der Grabungsstelle ist strikt verboten [mehr]

Amphoren auf dem Meeresgrund (Türkei) Der Meeresgrund vor der türkischen Küste ist übersät mit antiken Schiffswracks und Amphoren. Besonders vor Kas kann man auf die Zeugnisse der Vergangenheit treffen. Der kleine Ort blieb lange vom Massentourismus verschont. Bis in die 70iger Jahre war der Ort nur über einen Eselspfad erreichbar. Mittlerweile hat er sich aufgrund der vielen herrlichen Tauchplätze zu einem Zentrum des Tauchtourismus entwickelt. [mehr]









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