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Von Silberschiffen und Piratenschätzen
Piraaaateeeeeen!!! Dieser Schrei war auf den Handelsschiffen früher gefürchteter als Stürme oder Skorbut. Um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert war die Karibik Zentrum der Seeräuberei. Auf den Inseln entstanden zahllose Festungen, Kanonenkugeln flogen, Schatzschiffe sanken, es wurde geplündert und geraubt. Es waren verrückte Jahrzehnte; Jahrzehnte, in denen all die irren Typen auftauchten, die noch heute durch Abenteuerbücher und –filme geistern: verwegene Typen mit Narben im Gesicht, ein farbiges Tuch um den Kopf, einige mit Augenklappe oder Holzbein, Papagei auf der Schulter und Entermesser im Gürtel. Wo immer ich während meiner Karibik-Rundreise im April an Land ging, hörte ich Geschichten von versunkenen Galeonen und sagenhaften Piratenschätzen... [mehr]


Tauchen an der "Königin der Könige"
Der wohl bekannteste Tauchplatz Zyperns ist das Wrack der "Zenobia", einer 172 m langen und 23 m breiten Frachtfähre, die am 7. Juni 1980 nur einem Kilometer vor der Hafeneinfahrt von Lanarca gesunken ist. Heute ist das Wrack der "Zenobia" das beliebteste Tauchziel Zyperns und das größte betauchbare Wrack im Mittelmeerraum. Das Wrack liegt auf ihrer Backbordseite auf einer Sandbank in 43 m Tiefe. Die riesige, fast waagerechte Steuerbordseite bildet ein stählendes Plateau in 18 m Tiefe und ist auch für Tauchanfänger zu erreichen... [mehr]


Der Ankerfriedhof von Panormos
Im Norden Kretas, etwa 25 km östlich von Rethymno, befindet sich das kleine Dorf Panormos. Die Bucht von Panormos beherbergt den bekanntesten Ankerfriedhof des Nordteiles der Insel. Auf dem Meeresgrund liegen in ca. 17 – 24 m Tiefe mehr als ein Dutzend große Anker, von denen die ältesten aus Venezianischer Zeit stammen sollen... [mehr]

Die Wächter der Kowloon Bridge
(Irland) Beim Wrack der Kowloon Bridge handelt es sich um das zweitgrößte Wrack in europäischen Gewässern überhaupt. Das über 280 m lange und 45 m breite Schiff ist am 22. November 1986 mit 160.000 t Eisenerz südöstlich von Tragumna gesunken. Heute liegt das Wrack auf einer Tiefe von 17 bis 36 m. Die riesigen Frachträume mit ihren Millionen von Eisenerzkugeln werden von stattlichen Hummern bewacht. [mehr]

Riffe, Wracks und buntes Treiben (Lanzarote)

Lanzarote bietet ganzjährig vielfältige, eindrucksvolle Tauchplätze. Es locken neben Haien, Barrakudas, Rochen, farbenfrohen Nacktschnecken sogar mehrere Wracks. Mit den Tauchern vom Aquatis Diving Center erkundeten wir das Waikiki-Riff und den Schiffsfriedhof vor Puerto del Carmen. Unser erstes Tauchziel war das Waikiki-Riff bei Puerto del Carmen. Der Tauchplatz ist geprägt von einer schroffen Felslandschaft, bizarren Lavaformationen und Sandebenen. [mehr]


Finger weg von Josephine

Die MS Josephine gilt als der spektakulärste Tauchplatz Mallorcas. Ihre Überreste liegen auf 34 m Tiefe im Kanal zwischen Sant Elm und der Insel Dragonera im Südwesten der Insel. Beeindruckend sind hier vor allem die vielen Muränen, die sich unter den Deckplanken und Aufbauten angesiedelt haben. Die eigentlichen Stars sind aber die bis 2 m langen Congeraale. [mehr]



Das Schmugglerschiff von Dierhagen (Deutschland) Die Ostsee gehört weltweit zu den Gewässern mit den meisten Wracks. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt. In diesem Sommer konnten wir ein neues Wrack ausfindig machen. Bereits beim ersten Suchtauchgang konnten wir das unbekannte Wrack in 4 bis 5 m Tiefe vor Dierhagen lokalisieren... [mehr]

Die "Jan Heweliusz" - Das Katastrophenschiff

Etwa 20 Seemeilen nordöstlich von Rügen ruht das 140 m lange Fährschiff Jan Heweliusz. Riesengroß erhebt sich der düstere Stahlrumpf über den Grund. Das Schiffswrack übt auf mich eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Im grünen Dämmerlicht der Ostsee bleibt neben dem Sichtbaren immer Spielraum für die Phantasie. Vielleicht spielte sich ja kurz vor dem Untergang eine emotional berührende Geschichte wie in James Camerons Titanic-Film ab. [mehr]

Verschwunden im Ostseesand
Wracktauchen am Darß

Das Pfingstwochenende verbrachten wir an der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Dieser Teil der Ostseeküste bietet ideale Bedingungen für Strandtauchgänge. Angeblich sollen hier ca. 400 Schiffe gestrandet und etwa 100 gesunken sein. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn man bereits wenige Meter von der Küste entfernt auf Teile historischer Schiffswracks stößt. Fast jeder Tauchplatz ist einfach mit dem Auto zu erreichen. [mehr]

Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop

Die heutige Bucht Permin bildete damals einen offenen Zugang zur Ostsee und trennte das Fischland vom Festland. Noch wichtiger war der Darßer Kanal bei Ahrenshoop im Norden der damaligen Insel. Die Piraten unter Klaus Störtebeker sollen diese Durchfahrten genutzt und dort geankert haben. Hier an der Boddenseite liegt auch der sagenumwobene Ribnitzer Störtebekerhafen. [mehr]

Die Waternymph vor Ahrenshoop

In Ahrenshoop liegt nicht einmal 100 m vom Strand entfernt in nur 3 m Wassertiefe die am 29. August 1875 gestrandete englische Brigg ?Water Nymph?. Mit dem Schiffsunglück verbindet sich eine kuriose Geschichte, die über 100 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. [mehr]

Gestrandet - Schiffswracks zwischen Dierhagen und Prerow

Häufig entdeckt man beim Strandspaziergang an der Ostsee Wrackteile, die an den Strand geworfen wurden und in vielen Gärten finden sich alte Anker, Beschläge und Spanten. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt, also etwa alle 100 m Küstenlinie ein Schiff. [mehr]




Die Waternymph vor Ahrenshoop In den Artikeln "Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop" und "Gestrandet - Schiffswracks zwischen Dierhagen und Zingst" berichtete ich von einem mysteriösen Schiffswrack, dass in der Ostsee bei Ahrenshoop nicht einmal 100 m vom Strand entfernt in nur 3 m Wassertiefe liegt. Nun wurde es identifiziert. Es handelt sich um die am 29. August 1875 gestrandete englische Brigg "Water Nymph". Mit dem Schiffsunglück verbindet sich eine kuriose Geschichte, die über 100 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. [mehr]
Die "Water Lily"
Im Nordwesten Mauritius vor Trou aux Biches liegen die "Stella Maru" und die "Water Lily". [mehr]
Das Wrack der "King Cruiser"
Die 85 m lange Fähre "King Cruiser" ist eines der größten Wracks um Phuket in Thailand. [mehr]
Die "Antilla"
Vor Aruba liegt eines der größten Wracks der Karibik. Der deutsche Frachter wurde im WW2 versenkt.
Canonera
Russisches Kriegsschiff vor Cuba [mehr]
Das St. George Wrack
Ein Wrack mit der morbiden Atmosphäre eines echten Geisterschiffs [mehr]



Tauchen am Wrack einer Messerschmitt Einer der berühmtesten Tauchplätze des Mittelmeeres befindet sich ca. 800 m vor der Küste des kleinen Örtchens Anissaras bei Hersonissos (Chersónissos) auf Kreta. Dort liegt auf dem Grund der Ägäischen See in 24 m Tiefe das gut erhaltene Wrack einer Messerschmitt Bf 109. Wurde das deutsche Jagdflugzeug im Mai 1941 während der Operation Merkur abgeschossen?... [mehr]

Die Flugzeugwracks von Renaissance Island Wrackfans kommen vor Aruba voll auf ihre Kosten. Vor dem Flughafen von Oranjestad liegen zwei gut erhaltene Flugzeugs-Wracks. Nur 300 m vor Renaissance Island befinden sich in nur 12 m Tiefe die Überreste einer Convair CV 240, die angeblich Ende der 1980iger Jahre während einer Drogen-Razzia konfisziert worden war. Nur einige Flossenschläge daneben liegt eine ehemalige Maschine der Air Aruba vom Typ YS-11. [mehr]

Der bucklige Bomber von Kas (Türkei) Ein dreimotoriger Mittelstreckenbomber der italienischen Luftwaffe liegt in türkischen Gewässern vor der Küste von Kas. Die Maschine ist vom Typ Savoia Marchetti SM 79 I ?Sparviero? (?Sperber?), einer der erfolgreichsten Jagdtorpedobomber des Zweiten Weltkriegs, und liegt in einer Tiefe von 57 bis 71 m. [mehr]

Rätselhaftes Flugzeugwrack im Unteruckersee

Vor etwa zwei Jahren hörte ich abends am Biertisch in Zollchow von einem Dorfbewohner die Geschichte über den Abschuss einer russischen Jak-9 über dem Unteruckersee. Im April 1945 soll ein Junge der Hitlerjugend mit einer Panzerfaust das Flugzeug abgeschossen haben. Die Absturzstelle befinde sich zwischen Prenzlau und dem Nachbarort Röpersdorf. Sollte diese Geschichte wahr sein? [mehr]


Englischer Bomber im Motzener See

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Reichmarschall Hermann Göring in einer Rundfunkansprache vollmundig erklärt: "Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!" Nur wenige Jahre später legten alliierte Bomberverbände deutsche Städte in Schutt und Asche. So auch am Vorabend des Heiligen Abends des Jahres 1943. Einer von ihnen wurde von deutschen Nachtjägern südlich von Berlin abgefangen und stützte in den Motzener See... [mehr]


Flugzeugwrack 2WK sowjetischer Herkunft

Nur 40 Kilometer von Eberswalde entfernt liegt in der Region Zachodnio-Pomorskie einer der tiefsten Seen Polens - der Jezioro Morzycko (Mohriner See). Er ist 362 ha groß und mit einer Tiefe von 58,5 m der tiefste See der Pommerschen Seenplatte. Die Sichtweite des auch als Jez. Moryn bekannten Sees kann bei guten Verhältnissen bis zu 7 m betragen. Auf dem Grund des Sees liegen die Reste eines sowjetischen Jagdflugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg. [mehr]


Vom Kampfjet zu Tretboot

Etwa 30 km nordöstlich von Berlin liegt der Straussee. In ca. 6 m Tiefe in der Uferregion liegen mehrere fast 5 m lange Zusatztanks russischer Jagdflugzeuge. Angeblich sollen sich im See noch ca. zwei Dutzend weitere Tanks befinden. Die Zusatztanks dienen der Erhöhung der Reichweite der Jagdflugzeuge. Sie werden abgeworfen, um in einem eventuellen Luftkampf über dem Einsatzgebiet manövrierfähiger zu sein. [mehr]


Das Stolteraa-Wrack

Vor Stolteraa bei Warnemünde liegt in 6 m Tiefe das Wrack eines englischen Bombers, wahrscheinlich eines Lancaster-Bombers. Vom Flugzeug ist heute nicht mehr viel erhalten. Es liegt in vielen Kleinteilen verstreut auf dem steinigen Grund der Ostsee. Teile vom Motor, dem Fahrwerk und die Gitterkonstruktion der Tragflächen sind gut zu finden. [mehr]








U-995 und das Marine Denkmal in Laboe Direkt am Strand vor dem Laboer Turm wurde 1972 das U-Boot U-995 als technisches Museum und Denkmal aufgestellt. U-995 war bis zum Kriegsende zur Bekämpfung von allierter Konvois sowie als Sicherungsstreitkraft der Schutz der eigenen Flotte im Einsatz. [mehr]
Grauer Wolf am Meeresgrund

In der kalten irischen See betauchten wir das auf 44 m Tiefe befindliche Wrack des deutschen U-Bootes U-260. [mehr]
Torpedoversuchsanstalt Tollensesee

Für Torpedortests wurde eine künstliche Insel erricht [mehr]
Zur Geschichte der TVA

Im Jahre 1939 entschloss sich das Oberkommando der deutschen Marine ihrer Marineversuchsanstalt Eckernförde eine neue Außenstelle hinzuzufügen. [mehr]


Wracktauchen an der RMS Rhone Es ist wohl das berühmteste Wrack der Karibik. Der Luxusdampfer geriet am 29. Oktober 1867 in einen Hurrikan und wurde direkt gegen die Felsen von Black Rock Point vor den British Virgin Islands geworfen. Von den 147 Menschen an Bord überlebten nur fünf. Die Passagiere ertranken, da sie den damaligen Gepflogenheiten entsprechend an ihre Betten gebunden waren, um im Sturm nicht herauszufallen. [mehr]

Tauchen am Wrack der „Veronica L.“ (Grenada)
Ein beliebtes Tauchziel vor Grenada ist das Wrack der „Veronica L.“. Der kleine, etwa 40 m lange Frachter sank vor einigen Jahren unweit des Hafens der Inselhauptstadt St. George´s. Die „Veronica L.“ liegt in etwa 15 m Tiefe aufrecht auf dem Kiel auf dem Boss Riff. Das langestreckte Riff fällt bis auf 24 m Tiefe ab. Die Silhouette des Wracks hebt sich deutlich vom Blau des Meers ab. [mehr]

Das Wrack der „MS Antilla“ (Aruba) Vor Aruba liegt eines der größten Wracks der Karibik - die „Antilla“. Der 122 m lange deutsche Frachter wurde mitten im Zweiten Weltkrieg von seinem Kapitän versenkt, damit das Schiff nicht in die Hände der Allierten fällt. Heute liegt das Wrack in drei große Teile zerbrochen in 16 Meter Tiefe auf ebenen Sandgrund und ist ein beliebtes Ziel für Taucher. [mehr]

Kanonenfund vor San Juan (Puerto Rico)

Unweit der Festungsanlage San Christóbal fand ich beim Schnorcheln ein einen länglichen Gegenstand. Bei näherer Betrachtung erkannte ich, dass es sich nicht um einen Stein, sondern um ein altes Geschütz handelte, wahrscheinlich eine kleine Kanone. Auf dem Mündungsbereich befand sich ein Schneckengehäuse, so dass es zunächst nicht zu erkennen war. Als ich die Schnecke ablösen wollte, um die Kanone näher zu untersuchen, streckte mir ein Oktopus sein Gesicht entgegen und hielt das Gehäuse mit einem Tentakel fest. [mehr]


Wreck Alley (British Virgin Islands)

Ein paar hundert Meter vor Cooper Island auf den British Virgin Island wurden mehrere Wracks als künstliche Riffe versenkt. Der Tauchplatz heißt Wreck Alley und besteht aus dem Wrack der Marie L, einem Frachtschiff das Anfang der 1990er Jahre versenkt wurde, den Schleppern Pat und Beata sowie dem kleinen Frachtschiff Island Seal. Alle vier Wracks können während eines Tauchgangs betaucht werden. [mehr]


Samaná - Tauchen an der "Silberbank"

Die Halbinsel Samaná ist eine der schönsten Gegenden der Dominikanischen Republik. Hier findet man weiße, von Kokospalmen gesäumte Sandstrände, ein faszinierendes Hinterland mit grünen Tropenbergen und Wasserfällen sowie glasklares Wasser. Vor der Küste der Halbinsel Samaná befinden sich eine Vielzahl interessanter Tauchplätze, insbesondere die berühmt-berüchtigte Banco de la Plata - die "Silberbank". [mehr]


Die Kanonen der Nuestra Señora de Guadalupe

Vor der Küste Hispaniolas, der heutigen Dominikanischen Republik und Haiti, befindet sich ein ausgedehntes Korallenmassiv, welches so mancher spanischen Galeone zum Verhängnis wurde. Etwa 50 Schiffe, zum Teil reich beladen mit Gold- und Silberschätzen und Edelsteinen, sollen an diesem Riffgebiet gesunken sein. Vor Bayahibe im Südosten der Insel liegen die Kanonen der spanischen Galeone „Nuestra Señora de Guadalupe“ auf dem Meeresgrund. [mehr]


Der Jahrhundertschatz - Mel Fisher entdeckte vor 30 Jahren das Wrack der "Atocha"

Mel Fisher (1922 – 1999) gilt als der berühmteste Schatzsucher der Welt. Unermüdlich bis hin zur Besessenheit widmete er sich der Suche nach versunkenen Schätzen vor der Küste Floridas. Gemeinsam mit Kip Wagner suchte er bei Sebastian südlich von Cap Canaveral die versunkene spanische Silberflotte von 1715. Sie waren erfolgreich und bargen spanische Golddublonen, Silberpiaster, Silberbarren und eine Vielzahl kostbarer Schmuckstücke. Der Gewinn aus der Unternehmung ermöglichte Mel Fisher dann die Finanzierung seines großen Traumes: Der Suche nach der "Nuestra Senora de Atocha". [mehr]


Das St. George Wrack (Dominikanische Republik)

Unweit von Bayahibe entfernt liegt in einer Tiefe von 15 bis 44 m ein 73 m langer Stahlfrachter, der als St.-Georges-Wrack (benannt nach dem berühmten Hurrikan von 1998) bekannt geworden ist. Die morbide Atmosphäre eines echten Geisterschiffs machen das Wrack zu einem wirklich lohnenden Tauchziel. Über das Unterdeck können Taucher in das Wrack hineintauchen und durch die großen Frachträume schwimmen. [mehr]




Auf den Spuren versunkener Schiffe

Marinemuseum in Mindelo auf den Kapverden - In Mindelo befindet sich das Museum im Torre de Belém. Die Nachbildung des gleichnamigen Turms aus Lissabon wurde im Jahre 1937 errichtet und war Sitz der Hafenkommandantur. Das Museum besteht nur aus einigen wenigen Vitrinen. Zu sehen sind einige Amphoren, Alltagsgegenstände wie Löffel, Flaschen und Uhren sowie einige geborgene Münzen, Kupferplattengeld aus der „Schimmelmann“ und Elfenbein aus der „Princess Louisa“. [mehr]


Marinemuseum in Kotor (Montenegro) - Wrackliebhaber können im Süden Kroatiens das Wrack des Panzerkreuzers SMS „Kaiser Franz Joseph“ betauchen. Der Kleine Kreuzer der k.u.k. Kriegsmarine war zu Beginn des 1. Weltkrieges in der Bucht von Kotor im heutigen Montenegro stationiert. Die reichhaltige Seefahrtsgeschichte der Region lässt sich am besten im dortigen Marinemuseum erfassen. Wracktaucher und Geschichtsinteressierte können sich in dem berühmten Museum über die Schiffe und Wracks der Region erkundigen. [mehr]


Die Schätze der El Mantancero - An dem vorgelagerten Riff von Tulum in Mexiko befinden sich die Reste der spanischen Galeone 'El Mantancero', die am 22. Februar 1741 auf dem Weg von Cadiz nach Neuspanien vor Akumal sank. Im Jahre 1958 schlug hier der mexikanische Tauchclub CEDAM sein Hauptquartier auf, um die Schätze der Mantancero zu bergen. Heute kann man die Fundstücke im CEDAM-Museum in Puerto Aventuras besichtigen. Im Museum befinden sich weiterhin Fundstücke der 1822 gesunkenen Candeleros sowie der im Jahre 1847 untergegangenen Tweed. [mehr]









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