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BAHAMAS
Fläche: 13.940 km²
Hauptstadt: Nassau
Währung: 1 Bahama-Dollar
Staatsform: parlamentarische Monarchie
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Die Bahamas – Ein altes Piratennest
Die Bahamas sind ein auf ca. 233.000 km² Meer verteiltes Inselarchipel. Die genaue Anzahl der Inseln kann man nur schätzen – zwischen 700 und 3000. Es kommt darauf an, welche der zahlreichen Mini-Koralleninseln, Felsklippen und Riffs man mitzählt. Nur 30 der Eilande sind besiedelt.
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Der Landname leitet sich von Baja mar, „seichtes Meer“, ab. Die Spanier tauften so die inselübersäten Schelfbänke, die sich am Nordrand der Karibik in einem weiten Bogen von Florida zur Südspitze Kubas dehnen. Da die Bahamas den spanischen Eroberern keine Bodenschätze zu bieten hatten, blieb der Archipel über 100 Jahre unbeachtet.
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Die Erfolgsgeschichte der Bahamas begann im 17. Jahrhundert. Damals galten die Inseln als klassisches Piratennest. Die verwirrende Lage der über 3000 Inseln, Atolle, Felsen und Sandbänke machte den Archipel zu einem bevorzugten Unterschlupf für Piraten und Freibeuter.
Mehr Informationen zu Land und Leute gibt es unter www.einmal-rund-um-die-welt.de
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