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Es müssen nicht immer die Malediven sein

Außergewöhnliche Tauchplaetze gibt es auch in Deutschland. So bieten die Seen einzigartige Taucherlebnisse und die Ostsee ist das Seegebiet mit der höchsten Wrack-Dichte der Welt... [mehr]

Tauchen in Deutschland Tauchen in Deutschland

Tauchermuseum wird in Berlin eröffnet

Anlässlich des Internationalen Museumstages wird am 18. Mai 2014 das Sporttaucher-Museum in der Wendenschlossstraße 420 in Berlin-Köpenick festlich eröffnet. [mehr]

Tauchermuseum Berlin Tauchermuseum Berlin

Umweltpreis an TSK Adlershof

Am 19. Juni 2012 wurde im Roten Rathaus erstmals der 'Umweltpreis des Berliner Sports' verliehen. Der Tauchsportklub Adlershof im Pro Sport 24 e.V. erreichte den 3. Platz [mehr]

Umweltpreis des Berliner Sports Umweltpreis

Unterwasserführer - Deutschland

Fotos und Informationen zur Bestimmung von Fischen der deutschen Binnengewässer, Seen, Flüsse... [mehr]

Tauchen in Deutschland Unterwasserführer - Deutschland

Altes Tauchen

Im September 2013 trafen sich Mitglieder des Vereins „Historische Tauchergesellschaft e.V.“, um ihre alte Tauchtechnik zu präsentieren und deren Funktionsfähigkeit unter Beweis zu stellen [mehr]

Tauchgeschichte Tauchgeschichte

Verschwunden im Ostseesand

Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt, also etwa alle 100 m Küstenlinie ein Schiff. [mehr]

Tauchen in der Ostsee


Zur Geschichte des Helene- und Katjasees Nahezu um jeden See ranken sich Geschichten und Legenden. Auch die „Helene“ und deren kleine Schwester „Katja“ haben ihre Mythen: Etwa, dass der Helenesee in der Gegend der alten Wasserhaltung des Tagebaus 84 Meter tief sei. Oder das vor der Kanaleinmündung noch der Turm einer Förderbrücke im Wasser steht. Auch wird immer wieder von ganzen Eisenbahnzügen berichtet, die sich noch im See befinden sollen. Handelt es sich dabei nur um Taucherlatein oder ist etwas dran an diesen Geschichten? [mehr]
Der Tonsee – Relikt des Berliner Baubooms
Neben versunkenen Ruderbooten sorgen Reste von Gleisen, Rohren, Loren und ein hölzerner Förderturm für Abwechslung. [mehr]
Zander im Bergwitzsee

Der größte See in der Region Wittenberg ist aus dem ehemaligen Tagebau Bergwitz hervorgegangen [mehr]
Die Steinbrüche bei Löbejün

Die drei dicht aneinander gelegenen Steinbruchkessel gehören zu den beliebtesten Tauchplätzen in Deutschlands Osten. [mehr]

Hecht



Die Waternymph vor Ahrenshoop In den Artikeln „Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop“ und „Gestrandet – Schiffswracks zwischen Dierhagen und Zingst“ berichtete ich von einem mysteriösen Schiffswrack, dass in der Ostsee bei Ahrenshoop nicht einmal 100 m vom Strand entfernt in nur 3 m Wassertiefe liegt. Nun wurde es identifiziert. Es handelt sich um die am 29. August 1875 gestrandete englische Brigg „Water Nymph“. Mit dem Schiffsunglück verbindet sich eine kuriose Geschichte, die über 100 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. [mehr]
"Jan Heweliusz"

Das Katastophenschiff liegt 20sm nordöstlich vor Rügen. [mehr]
Der "Ewer von Wismar"
Ein ca. 180 Jahre alter Lastensegler liegt etwa 8,5sm vor der Küste. [mehr]
Schiffsfriedhof von Ahrenshoop
Vor Ahrenshoop liegt das bereits weit eingesandte Wrack eines alten Holzsegelschiffs. [mehr]
Das Stolteraa-Wrack
Bei Warnemünde liegt in nur 6 m Tiefe das Wrack eines englischen Bombers [mehr]
Torpedoversuchsanstalt Tollensesee
Die TVA wurde 1942 im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht errichtet. [mehr]

Lancaster-Bomber bei Berlin entdeckt
Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Reichmarschall Hermann Göring in einer Rundfunkansprache vollmundig erklärt: „Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!“. Nur wenige Jahre später legten alliierte Bomberverbände deutsche Städte in Schutt und Asche. So auch am Vorabend des Heiligen Abends des Jahres 1943. Einer von ihnen wurde von deutschen Nachtjägern südlich von Berlin abgefangen und stützte in den Motzener See... [mehr]


Das Stolteraa-Wrack
Vor Stolteraa bei Warnemünde liegt in nur 6 m Tiefe das Wrack eines englischen Bombers. Vom Flugzeug ist heute nicht mehr viel erhalten. Es liegt in vielen Kleinteilen verstreut auf dem steinigen Grund der Ostsee. Teile vom Motor, dem Fahrwerk und die Gitterkonstruktion der Tragflächen sind gut zu finden. [mehr]


Der Schatz im Stolpsee
Bekannt ist der Stolpsee durch eine sich hartnäckig haltende Schatzgeschichte: Angeblich wurden auf Befehl Hermann Görings kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in dem See 18 Kisten voller Gold und Platin versenkt. Schon zu DDR-Zeiten hatte die Staatssicherheit nach dem vermeintlichen Schatz gesucht. Im Jahre 1981 hatte der Stern-Redakteur Gerd Heidemann (es handelt sich dabei um denselben Redakteur, der später von Konrad Kujau die gefälschten Hitler-Tagebücher erwarb) die Schatzkarte der Stasi-Auslandsspionageeinheit HVA präsentiert. Erich Mielke höchstpersönlich soll die Schatzsuche - die den Decknamen "Herbstwind" erhielt - genehmigt haben. Doch die Suche blieb bisher erfolglos. [mehr]


Das Schmugglerschiff von Dierhagen Die Ostsee gehört weltweit zu den Gewässern mit den meisten Wracks. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt. In diesem Sommer konnten wir ein neues Wrack ausfindig machen. Bereits beim ersten Suchtauchgang konnten wir das unbekannte Wrack in 4 bis 5 m Tiefe vor Dierhagen lokalisieren. Es handelt sich um ein doppelt beplanktes Holzschiff... [mehr]





Tauchen am Karbuschsee (Brandenburg)

Der Große Karbuschsee gehört zum Köris-Teupitzer-Seengebiet. Er ist nur eine halbe Autostunde von Berlin entfernt. Hier trifft man mit etwas Glück auf Katzen- oder Zwergwelse (Ictalurus nebulosus). Diese schuppenlosen Fische werden 25 bis 45 cm lang. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Mitteleuropa ausgesetzt. Mit den markanten 8 Barteln, davon 4 lange am Oberkiefer und 4 kurze am Unterkiefer, sind Katzenwelse ein schönes Fotomotiv. [mehr]

Zurück in die Eiszeit – Tauchen in den Feldberger Seen

Wer heute durch das klare Wasser der Feldberger Seen taucht, verdankt dieses Vergnügen einem Ereignis, das viele tausend Jahre zurückliegt – der Weichseleiszeit. Die Feldberger Seenlandschaft ist ein Überbleibsel aus dieser Zeit. Während dieser letzten Eiszeit vor ca. 50.000 bis 20.000 Jahren waren die größten Teile Mecklenburg-Vorpommerns vergletschert. [mehr]

Tauchen in Rheinsberg und Umgebung

Eine Frage stellt sich immer wieder: Wohin am Wochenende zum Tauchen? Ein interessantes Ausflugsziel ist der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Es befindet sich nur 80 km nördlich von Berlin und ist innerhalb einer Autostunde zu erreichen. Ausgedehnte Buchenwälder und mehr als 100 Seen sind die Markenzeichen dieses schönen Naturparks. Da es sich jedoch um ein ausgedehntes Naturschutzgebiet handelt, ist das Tauchen nicht überall gestattet. [mehr]

Geheimnisvoller Groß Väter See (Brandenburg)

Nur eine Autostunde von Berlin entfernt befindet sich der Groß Väter See bei Groß Dölln. Der schlammige Seegrund birgt vielleicht noch so manches Geheimnis. Denn am Südufer des Sees betrieb das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), Hauptabteilung Kader und Schulung (HA KuSch), seit 1968 eine streng kontrollierte und mit doppeltem Stacheldraht gesicherte Ferienanlage. [mehr]

Mythos Carinhall - Tauchen im Großen Döllnsee

Kaum eine Autostunde von Berlin entfernt, liegt die Schorfheide mit seinen wildreichen Waldbeständen, Seen und Mooren. Das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands war bevorzugtes Jagdrevier der brandenburgischen Kurfürsten und Preußenkönige. In dieses Waldgebiet hatte sich auch der leidenschaftliche Jäger und spätere Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe Hermann Göring verliebt und ließ hier sein pompöses Anwesen errichten - Carinhall. [mehr]

Einsames Waldidyll Bogensee

Der Bogensee ist ein kleiner, verborgener Waldsee bei Lanke in der Nähe von Berlin. Inmitten von wunderschönen Buchenwäldern gelegen findet man hier nahezu unberührte Natur und wohltuende Ruhe. Der etwa 300 m lange und 180 m breite See ist vollständig von Wald umgeben. Der Bekanntheitsgrad des Bogensees basiert auf seiner Geschichte. Im Jahre 1936 richtete hier Reichspropagandaminister Joseph Goebbels seinen Landsitz ein. Den „Waldhof am Bogensee“ benutzte er als Amtssitz, Erholungsstätte und „Liebesnest“. [mehr]

Tauchen im Liepnitzsee (Brandenburg)

Der Liepnitzsee befindet sich nördlich von Berlin bei Bernau. Er gehört zum Wandlitzer Seengebiet und gilt als einer der saubesten Seen Brandenburgs. Bei Tauchern weckt die Bucht vor Ützdorf besonderes Interesse. Hier soll das Wrack eines abgestürzten Jagdflugzeugs der deutschen Luftwaffe vom Typ Focke-Wulf Fw 190 liegen. Ebenfalls wird vom Wrack des amerikanischem B-17 Bombers "Belle of the Brawl" auf dem Grund des Liepnitzsees berichtet. [mehr]

Die „Drei Heiligen Pfühle“ bei Wandlitz

Zwischen dem Wandlitzsee und dem Liepnitzsee im Norden Berlins befinden sich die „Drei Heiligen Pfühle“. Die drei kleinen Seen sind beliebte Angelgewässer. Da die Uferzone und Flachwasserbereich recht sumpfig sind, ist das Tauchen hier nur eingeschränkt möglich. Der Name „Drei Heilige Pfühle“ soll an ein früher an dieser Stelle vorhandenes Klostergut zurückgehen. Angeblich soll sich im Mittelalter am ersten der Pfühle auf einem Hügel – dem Klosterberg - der Nighenhof befunden haben. [mehr]

Tauchen im Obersee bei Lanke

Nördlich von Berlin befindet sich der Naturpark Barnim mit seiner eiszeitlich geprägten Naturlandschaft. Wesentlicher Bestandteil des Naturparks Barnim ist das Wandlitz-Prendener Seengebiet, in dessen Zentrum sich der Obersee bei Lanke befindet. Der 12 ha große See ist aufgrund seiner guten Wasserqualität ein beliebtes Bade- und Tauchgewässer. Die Sichtweiten betragen meist 2 bis 3 m. [mehr]

Tauchen am Pätzer Tonsee (Brandenburg)

Der Pätzer Tonsee befindet sich an der B 179 bei Bestensee ca. 35 km südlich von Berlin. Der See bietet gute Tauchbedingungen. Sichtweiten von 6 bis 10 m sind insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten möglich. Zwischen der Pätzer Ziegelei und der Groß Bestener Ziegelei (heutiger Freudenthaler Tonsee) verkehrte eine Ziegeleibahn. Reste der Bahn sollen noch heute im See zu finden sein. [mehr]

Die Tonteiche von Körbiskrug

Südöstlich von Berlin zwischen Königs Wusterhausen und Bestensee, etwa 1 km östlich der Bundestraße B 179, liegen der Große und Kleine Tonteich von Körbiskrug. Hier beginnt der gewässerreiche Naturpark Dahme-Heideseen. Die beiden Seen sind beliebte Badegewässer. Sie sind Relikte aus der Zeit des Tonabbaus und der Ziegelproduktion und entstanden gegen 1900 als große Mengen an Ziegelsteinen für den Berliner Bauboom benötigt wurden. [mehr]

Der Krumme See bei Schenkendorf (Brandenburg)

Etwa 30 km südöstlich der Berliner Stadtgrenze befindet sich Schenkendorf. Bekannt wurde der kleine Ort durch das Schloss, welches im Jahre 1995 von Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco, einem adoptierten Nachfahren des legendären Grafen Dracula, erworben wurde. Der Adoptivprinz brachte Leben in das verschlafene brandenburgische Dorf. Unter anderem veranstaltete er auf „Schloss Dracula“ Ritterspiele und Blutsauger-Partys. [mehr]

Abtauchen im Motzener See (Brandenburg)

Etwa eine halbe Autostunde südlich von Berlin befindet sich der Motzener See. Der langgezogene, etwa zwei Quadratkilometer große See erstreckt sich in Nord-Südrichtung zwischen dem Mittenwalder Ortsteil Motzen und dem Zossener Ortsteils Kallinchen. Der See ist ein beliebtes Angelgewässer, aber auch Taucher zieht es immer häufiger an den See. So ist hier das Wrack eines 4-motorigen englischen Bombers zu finden. [mehr]

Der Heidesee bei Halbe (Brandenburg)

Ein weiteres interessantes Tauchgewässer in der Region der Teupitz-Köriser-Seenkette ist der Heidesee in Halbe. Der 7,8 ha große See ist der Größte einer Gruppe von ehemaligen Tonstichen, die sich nordwestlich von Halbe befinden. Man erreicht ihn am besten mit Auto über die Autobahn A13 (Anschlussstelle Teupitz/Halbe). Er ist ein beliebter Badesee, der im Sommer von Groß und Klein zum Schwimmen, Sonnenbaden und Relaxen aufgesucht wird. [mehr]

Heidi - Der Riesenwels aus dem Heidesee

Die Einheimischen berichten von einem 1,5 bis 2 m langen Wels im Heidesee bei Halbe (Brandenburg). Gleich dachte ich an die schaurigen Geschichten aus der Klatschpresse. Ob „Kuno“, der Riesenwels aus Mönchengladbach, der einen Dackel verspeist haben soll, „Rheinhard“, das Krokodil aus dem Rhein, oder „Schnappi“, bei dem sich die Presse nicht einig war, ob es sich um ein Krokodil oder einen Riesenwels handelte – alljährlich heißt es: Alarm im Badesee! Nun also hat das kleine Städtchen in Brandenburg, auch seinen Monsterwels. [mehr]

Der Springsee – Tauchen im Naturpark Dahme-Heideseen

Eingebettet in einem ausgedehnten Waldgebiet bei Limsdorf südöstlich von Storkow befindet sich der Springsee. Er ist einer der mehr als 100 Seen des 594 km² großen Dahme-Heideseen-Gebietes. Der Springsee ist Teil der Glubigseenkette, einer glazialen Schmelzwasserrinne der Beeskower Hochfläche, die sich ausgehend vom Grubensee über den Melangsee, den Großen und Kleinen Glubigsee bis zum Scharmützelsee erstreckt. [mehr]

Geheimnissvoller Stolpsee

Hartnäckig hält sich eine folgende Schatzgeschichte: Angeblich wurden auf Befehl Hermann Görings kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in dem See 18 Kisten voller Gold und Platin versenkt. Ein ehemaliger Luftwaffen-Adjutant aus der Umgebung Göhrings namens von Walden will im März 1945 beobachtet haben, wie eine Gruppe von 20 bis 30 Männern schwere Kisten auf Schlauchboote verladen und in einer bestimmten Bucht im See versenkt hätten. Es existiert sogar eine echte Schatzkarte. [mehr]

Auf den Spuren des Schatzes von Bresinchen

Etwa 30 km nordöstlich von Cottbus und 6 km nordwestlich von Guben befindet sich die Kiesgrube Bresinchen. Die Unterwasserlandschaft wird von einem dichten Pflanzenbewuchs geprägt. Hier leben große Karpfen, Hechte, Schleie, Zander, Aale, Barsche und zahlreiche Plötzen und Rotfedern. Die beste Einstiegsstelle zum Tauchen ist der Badestrand am nordöstlichen Seeufer. In der Kiesgrube wurde einer der größten bronzezeitlichen Depotfunde in der Niederlausitz gemacht. [mehr]

Die versunkene Kriegskasse im Deulowitzer See

Mitten in der Lausitz nur 7 km von Guben entfernt findet man den kleinen Ort Atterwasch. Hier befindet sich der malerisch von Kiefern- und Laubwäldern umrahmte Deulowitzer See. Der See birgt ein kleines Geheimnis. In ihm ist – so berichtet die Legende – während der Hussitenkriege eine Kriegskasse versunken. [mehr]

Die Kriegskasse im Großen Mochowsee

Nicht einmal 100 km südöstlich von Berlin am Rande des Spreewalds befindet sich der Große Mochowsee. Auf dem Weg nach Russland sollen napoleonische Truppen hier am Ufer des Sees gewesen und ein Wagen mit der Kriegskasse die steilen Hänge hinunter in den See gerutscht sein. So entstand die Geschichte vom Goldwagen im Mochowsee. Es wird auch berichtet, dass Napoleon in Mochow verweilt hat. Ob er den Ort tatsächlich durchgequert hat, gilt allerdings nicht als sicher. Doch die Hoffnung auf einen Fund aus der Kriegskasse macht ein Tauchgang im Großen Mochowsee spannend. [mehr]

Grenzgebiet - Tauchen im Groß Glienicker See

Der Groß Glienicker See ist ein beliebtes Bade- und Tauchgewässer im Südwesten Berlins. Das Ostufer gehört zum Berliner Ortsteil Kladow, das Westufer zu Potsdam. Die Stadtgrenze verläuft mitten durch den See. Vor 1990 teilte der See West-Berlin und der DDR. Die Grenze war durch Bojen gekennzeichnet. Während die Westberliner bis zu den Bojen schwimmen durften, war das Gebiet von der DDR-Seite aus abgeschottet. [mehr]

Der Müggelsee (Berlin)

Der Müggelsee befindet sich im Südosten Berlins im Bezirk Köpenick. Er besteht aus dem Großen Müggelsee und dem Kleinen Müggelsee und wird von der Spree – hier Müggelspree genannt – durchflossen. Mit einer Fläche von mehr als 750 ha ist er der größte Berliner See und eines der wichtigsten Trinkwasserreservoirs Berlins. Taucher können Hecht, Barsch, Aal, Zander, Rapfen, Karpfen und viel Weißfisch wie Plötzen, Rotfeder und Blei treffen. Die Sicht ist aber im Allgemeinen recht schlecht. Sie sinkt im Sommer auf unter einem Meter. [mehr]

Die Große Krampe bei Müggelheim (Berlin)

Die Große Krampe ist eine langgezogene Bucht im Osten Berlins. Der ca. 3 km lange Seitenarm der Dahme geht vom Langen See ab und endet in Müggelheim. Der bewaldete Uferbereich bietet gute Einstiegsstellen zum Tauchen. Interessant sind hier die zahlreichen umgestürzten Bäume, die weit ins Wasser ragen. Die umgestürzten Bäume und Wurzelstöcke bieten Aal, Hecht, Barsch und allerlei Weißfisch gute Versteckmöglichkeiten. [mehr]

Der Grubensee – Der bedeutendste Klarwassersee in Südbrandenburg

Der Grubensee - oft auch als Tiefer See bezeichnet – befindet sich bei Limsdorf südöstlich von Storkow. Der idyllische Waldsee mit seinen zwei Inseln besitzt keine oberirdischen Zuflüsse, sondern speist sich aus Grundwasser. Aufgrund seiner Quellseeeigenschaft und verhältnismäßig großen Tiefe ist der Grubensee einer der klarsten Seen des Gebietes. [mehr]

Der Trebuser See – Abtauchen am Rande des Jakobswegs

Spätestens seit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“ ist der Jakobsweg in Deutschland angekommen. Seit dem 12. Jahrhundert pilgerten Gläubige aus den entlegendsten Gegenden nach Santiago de Compostela in Nordwestspanien. Das Ziel ist klar, aber wo fängt der Weg an? Die osteuropäischen Pilger reisten entweder meist über Frankfurt/Oder. Hier fanden sie im Mittelalter eine der wenigen Brücken über die Oder. [mehr]

Die Hochzeit der Stichlinge

Das Berliner Umland bietet eine Vielzahl an interessanten Tauchgewässern. Am Ufer des Kalksees errichtete die Ufa in den 1920er Jahren für den Zweiteiler „Das indische Grabmal / Der Tiger von Eschnapur“ die Kulissen eines riesigen Maharatscha-Palastes und zwei Tempelanlagen. Während der Filmaufnahmen sollen im Kalksee sogar eigens aus dem Berliner Zoo geliehene Krokodile in einem abgetrennten Becken geschwommen sein. [mehr]

Flusstauchen in der Spree

Während einer Redaktionssitzung kam uns die Idee einen Strömungstauchgang im alten Spreearm zu unternehmen. Die Spree ist dort größtenteils naturbelassen und ein Paradies für Wasserwanderer. Unsere Tauchgangsplanung sah vor, uns von Hangelsberg ca. 4,3 km flussabwärts nach Mönchswinkel treiben zu lassen. Bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 25 bis 30 m/min hätte die Strecke ohne Flossenschlag in etwa 2,5 Stunden absolviert sein müssen. [mehr]

Abtauchen im Westhavelland

Etwa 70 km westlich von Berlin befindet sich der Naturpark Westhavelland. Es handelt sich um das größte Schutzgebiet in Brandenburg und umfasst das größte mitteleuropäische Rast- und Brutgebiet für Wat- und Wasservögel im Binnenland. Eingebettet in die Niederung der Unteren Havel findet man hier eine wunderschöne Luchlandschaft mit kleinen Kanälen und Gräben. Unweit des Alten Rhinkanals befindet sich der Bückwitzer See, in dem ein Flugzeugwrack liegen soll. [mehr]



Der Tonsee - Relikt des Berliner Baubooms

Der Tonsee lockt mit vielen interessanten "Sehenswürdigkeiten": Neben versunkenen Ruderbooten sorgen Reste von Gleisen, Rohren, Loren und ein hölzerner Förderturm für Abwechslung. Der 12 ha große See entstand aus einer ehemaligen Tongrube, die um 1860 angelegt wurde und den Rohstoff zur Ziegelproduktion in Klein Köris lieferte. Der Tonabbau bescherte dem Gebiet am Ende des 19. Jahrhunderts einen ernormen wirtschaftlichen Aufschwung. [mehr]

Die Geschichte der Kaffenkähne im Werbellinsee

Berlin war im 18. und 19. Jahrhundert im Wachstum begriffen. Der Werbellinsee war ein Teil einer Wasserstraße, auf dem Ton, Pflastersteine und Ziegel mit Schiffen in die Hauptstadt verbracht wurden. Viele der Holzwracks im Werbellinsee sind sogenannte „Finowmaßkähne“ von etwa 3 bis 4 m Breite und 30 bis 40 m Länge mit einem Ladevolumen bis 150 t. Diese Lastkähne brachten nach der Fertigstellung des Finowkanals im Jahre 1746 und des Werbellinkanals im Jahre 1766 Baustoffe nach Berlin. [mehr]

Bergung eines slawischen Brückenpfeilers im Oberuckersee

Dies ist ein Bericht über eine Bergung, die im Jahre 2006 begann und 2015 zum Abschluss kam. Es wurde nicht ständig daran gearbeitet, in der Regel wurden jeweils im Sommer ein oder zwei Versuche mit verschiedenen Techniken unternommen. Das Ziel war nicht nur der Pfahl selber, sondern ebenso ein Lernprozess im Sinne von Versuch und Irrtum unter dem Einsatz verschiedenen Gerätes, das zum größten Teil selbst entworfen und gebaut wurde. [mehr]

Haussee bei Suckow

Der Haussee bei Suckow ist einer der 590 Uckermärkischen Seen. Er befindet sich am Gut Suckow, welches bereits im Jahre 1269 erstmals erwähnt wurde. Unter Wasser befinden sich die Überreste einer alten Steganlage. Mit den Jahrhunderten haben die Besitzer des Guthauses so manchen Alltagsgegenstand im See versenkt, u.a. alte Türen mit messingbesetzten Schlössern. Ein Tauchgang vor der barocken Gutsanlage sorgt immer wieder für Überraschungen... [mehr]

Auf Seerohrtiefe – Tauchen an der Torpedoversuchsanstalt Tollensesee

Die Torpedoversuchsanstalt wurde 1942 im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht errichtet, um zur Stärkung der deutschen U-Bootflotte Torpedotests durchzuführen. Dazu wurde eine künstliche Insel errichtet. Nach Kriegsende wurde das Bauwerk gesprengt. Übrig geblieben eine „Trümmerinsel“, die heute nur mit Sondergenehmigung betaucht werden darf. [mehr]

Ein Haufen Schrott mit viel Vergangenheit

Im Jahre 1939 entschloss sich das Oberkommando der deutschen Marine in Kiel ihrer Marineversuchsanstalt Eckernförde eine neue Außenstelle hinzuzufügen - die Torpedoversuchsanstalt am Tollensesee. Hauptaufgabe der TVA war das Testen, Einstellen und Einschießen der Torpedos, sowie Versuche in der Grundlagenforschung. Diese umfasste Zündung, Steuerapparaturen und Motoren, also Start, Geradeaus- und Tiefenlauf, Zielgenauigkeit sowie Geschwindigkeit. [mehr]

Tauchen im Parsteiner See

Nordöstlich von Berlin im Landkreis Barnim befindet sich im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin der Parsteiner See. Der Klarwassersee ist eine Hinterlassenschaft der Weichseleiszeit. Sowohl unter Wasser und in der Umgebung findet man große Geröllfelder. In der Nähe des Sees bei Bölkendorf befand sich in einem Tiefenbunker die zentrale U-Boot-Leitzentrale der Deutsche Kriegsmarine. [mehr]

Geheimnisvolles Flugzeugwrack im Seddinsee

Der Seddinsee gehört zusammen mit dem Langen See, dem Krossinsee sowie der Großen Krampe zu einer ausgedehnten Seenlandschaft an der südöstlichen Stadtgrenze von Berlin. Die meist miesen Sichtweiten und der viele Bootsverkehr schrecken eigentlich vom Tauchen ab. Doch der See birgt ein kleines Geheimnis. Berichten zufolge soll im Nordosten des Sees bei Gosen am Zwiebusch während des 2. Weltkriegs ein Flugzeug abgestürzt sein. Es handelt sich nicht um den amerikanischen Bomber, der über Müggelheim abgeschossen wurde. [mehr]

Der Lancaster-Bomber im Wünsdorfer See

Aufsehen erregte im Jahre 1997 die Bergung eines britischen Bombers vom Typ Avro 683 Lancaster MK 1 aus dem Zweiten Weltkrieg. Die rechte Tragfläche und das stark deformierte Rumpfteil des Lancaster-Bombers wurden angeblich in der Mitte des Wünsdorfer Sees in 5,5 m Wassertiefe gefunden. Mit Luftsäcken wurden die Teile des Bombers Richtung Badeanstalt Wünsdorf gezogen und dort mit einem Kran aus dem Wasser gehoben. Auch das eingefahrene Fahrwerksrad in der Tragfläche war noch gut erhalten. [mehr]

Englischer Bomber im Motzener See

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Reichmarschall Hermann Göring in einer Rundfunkansprache vollmundig erklärt: "Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!" Nur wenige Jahre später legten alliierte Bomberverbände deutsche Städte in Schutt und Asche. So auch am Vorabend des Heiligen Abends des Jahres 1943. Einer von ihnen wurde von deutschen Nachtjägern südlich von Berlin abgefangen und stützte in den Motzener See... [mehr]

Englischer Lancaster-Bomber in der Krummen Lanke bei Berlin

Die Krumme Lanke ist ein See im Südwesten Berlins im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Er hat eine Maximaltiefe von 6,60 m und eine mittlere Tiefe von 3,88 m. Der 1.100 m lange und 180 m breite See birgt ein interessantes Geheimnis. Hier ruhen die Überreste eines im Zweiten Weltkrieg abgeschossenen britischen Lancaster-Bombers. [mehr]

Die Heinkel He-219 "Uhu" im Schwarzen See

Ende 1944 ist in der Nähe von Schwarz (Brandenburg) eine von Rechlin aus auf Erprobungsflug gegangene He 219 im Schwarzen See (Mecklenburger Seenplatte) abgestürzt. Das Flugzeug beim Absturz in den See völlig in Einzelteile und Bleche zerschlagen worden, die zwei Piloten kamen beim Absturz ums Leben. Die Heinkel He-219 war ein zweisitziger propellergetriebener zweimotoriger Nachtjäger, der durch gute Flugstabilität, das Dreibahnfahrwerk und das doppelte Seitenleitwerk auch unter den für Nachteinsätzen typischen schwierigen Bedingungen sicher zu fliegen war. [mehr]

Die Dornier Do-17 im Bötzsee

Zwischen Strausberg und Altlandsberg bei Berlin befindet sich der Bötzsee. In den etwa 4 km langen und 400 m breiten See ist am 20. oder 21. Dezember 1944 ein deutsches Kampfflugzeug vom Typ Dornier Do 17 abgestürzt. Der zweimotorige Schulterdecker mit einziehbarem Fahrwerk gehörte der Navigationsschule der Luftwaffe in Strausberg. [mehr]

Die Focke Wulf im Schlosssee bei Alt-Zeschdorf

Im landschaftlich schönen Oderbruch liegt der der Schlosssee bei Alt-Zeschdorf. Der Weg zwischen dem Schlosssee und dem Hohenjesarschen See ist Teil des Wegenetzes der Jakobswege. Im Schlamm fand man 1996 die Überreste einer Focke Wulf 190A-9. Das Flugzeugwrack erinnert daran, dass im Oderbruch eine der letzten großen Schlachten des 2. Weltkrieges stattfand. Heute sind die Wrackteile und die persönlichen Gegenstände des Piloten im Luftfahrtmuseum Finowfurt ausgestellt. [mehr]

Rätselhaftes Flugzeugwrack im Unteruckersee

Vor etwa zwei Jahren hörte ich abends am Biertisch in Zollchow von einem Dorfbewohner die Geschichte über den Abschuss einer russischen Jak-9 über dem Unteruckersee. Im April 1945 soll ein Junge der Hitlerjugend mit einer Panzerfaust das Flugzeug abgeschossen haben. Die Absturzstelle befinde sich zwischen Prenzlau und dem Nachbarort Röpersdorf. Sollte diese Geschichte wahr sein? [mehr]

Im Schlamm versunken - Das Flugzeugwrack im Unteruckersee

Im Nordosten Brandenburgs bei Prenzlau liegt der Unteruckersee. Mit einer Länge von 7,6 km und einer Breite von 2,4 km ist der Unteruckersee der größte See der Uckermark. Die maximale Tiefe beträgt 19,60 m. Am Westufer des Sees befinden sich die Städte Zollchow und Röpersdorf. Hier befindet sich ein interessantes Tauchziel: das Wrack einer russischen JAK 9. [mehr]

Flugzeugwrack 2WK sowjetischer Herkunft

Nur 40 Kilometer von Eberswalde entfernt liegt in der Region Zachodnio-Pomorskie einer der tiefsten Seen Polens - der Jezioro Morzycko (Mohriner See). Er ist 362 ha groß und mit einer Tiefe von 58,5 m der tiefste See der Pommerschen Seenplatte. Die Sichtweite des auch als Jez. Moryn bekannten Sees kann bei guten Verhältnissen bis zu 7 m betragen. Auf dem Grund des Sees liegen die Reste eines sowjetischen Jagdflugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg. [mehr]

Russisches Flugzeugwrack im Stößensee

Am Nachmittag des 6. April 1966 starteten Hauptmann Boris Wladislawowitsch Kapustin und Oberleutnant Jurij Nikolajewitsch Janow mit einem Kampfjet vom Typ Jak-28 vom sowjetischen Militärflughafen Eberswalde-Finow in Richtung West-Berlin. Der Kampfjet befand sich noch im Steigflug auf Kurs Südwest als plötzlich die Steuerung versagte. Der Pilot versuchte den Jet hochzuziehen, um eine Katastrophe abzuwenden. Über Charlottenburg bäumte sich das Flugzeug noch einmal auf und stützte dann um 15.36 Uhr in den Stößensee. [mehr]

Vom Kampfjet zu Tretboot

Etwa 30 km nordöstlich von Berlin liegt der Straussee. In ca. 6 m Tiefe in der Uferregion liegen mehrere fast 5 m lange Zusatztanks russischer Jagdflugzeuge. Angeblich sollen sich im See noch ca. zwei Dutzend weitere Tanks befinden. Die Zusatztanks dienen der Erhöhung der Reichweite der Jagdflugzeuge. Sie werden abgeworfen, um in einem eventuellen Luftkampf über dem Einsatzgebiet manövrierfähiger zu sein. [mehr]

Die versunkene Glocke im Straussee

Aus der Zeit des Strausberger Dominikaner-Klosters existiert eine Sage von einer verschwundenen Glocke im Straussee. Was ist dran an der Geschichte? Glockensagen kommen in Deutschland häufig vor. Sie könnten einen wahren Kern haben, denn früheren Kriegszeiten, z.B. im Dreißigjährigen Krieg, wurden auch Kirchenglocken eingezogen, um sie als Beute wegzuschaffen oder zu Geschützen umzuschmelzen. Um zu verhindern, dass sie in feindliche Hände gelangen, könnten sie in nahegelegene Gewässer versenkt worden sein... [mehr]

Die Steinbrüche bei Löbejün

Ca. 15 Kilometer nördlich von Halle (Saale) liegen die Steinbrüche bei Löbejün. Die drei dicht aneinander gelegenen Steinbruchkessel, die durch Regen und Grundwasser ihren Wasserstand halten, gehören zu den beliebtesten Tauchplätzen im Osten Deutschlands. Fische gibt es nicht allzu viele, vielmehr erliegt man hier schnell dem besonderen Reiz des Steinbruchtauchens: Umrandet von steilen Felswänden kann man bei überdurchschnittlichen Sichtweiten von über 10 m alte Hinterlassenschaften wie Pumpenhäuschen, Loren, Schienen, etc. entdecken. [mehr]

Der Geiseltalsee - Vom Tagebau zum Tauchgebiet

Noch vor wenigen Jahren prägte der Braunkohleabbau das Gesicht des Geiseltals im südlichen Sachsen-Anhalt. Das Gebiet gehörte zu den bedeutendsten Bergbaugebieten Deutschlands. Nach dem Ende des Kohleabbaus entstand hier der mit 19 Quadratkilometern Wasserfläche größte künstliche See Deutschlands. Teile des Sees sind zum Tauchen freigegeben. Um im Geiseltalsee tauchen zu können, benötigt man eine Tauchanmeldung. Diese erhält man am Tauchzentrum Geiseltal. [mehr]

Projekt „Nordhusia“ – Die Unterwasserstadt im Sundhäuser See (Thüringen)

Nordhausen am Südrand des Harzes bietet eine Vielzahl von klaren Seen, die zum Tauchen einladen. Eines der beliebtesten Tauchplätze ist der Sundhäuser See mit der Unterwasserstadt „Nordhusia“. In mühevoller Arbeit wurden Teile der alten Reichsstadt Nordhausen (Nordhausen war bis 1802 neben Mühlhausen eine von zwei freien Reichsstädten in Thüringen) an Land nachgebaut und dann auf den Grund des Sundhäuser Sees verbracht. [mehr]

Die Zander im Bergwitzsee (Sachsen-Anhalt)

Hundert Kilometer südlich von Berlin, umgeben von Mischwäldern im Naturpark Dübender Heide, liegt der Bergwitzsee. Der See ist 2,10 Kilometer breit, 1,30 Kilometer lang und ca. 180 ha groß. Damit ist er der größte See in der Region Wittenberg (Sachsen-Anhalt). Er ist aus dem ehemaligen Tagebau Bergwitz hervorgegangen und wird heute aufgrund seiner sehr guten Wasserqualität als Freizeit- und Erholungsgebiet genutzt. Die max. Tiefe beträgt 35 m. [mehr]

Der Chiemgau-Impakt – Tauchen im Tüttensee

Der Chiemgau ist ein besonders schönes Stück Bayern. Berge und Seen in unmittelbarer Nähe zueinander prägen das Bild der Chiemsee-Alpenland-Region. Kaisergebirge und Kampenwand locken zum Wandern, Kuhglocken ertönen von den Almen und malerische Seen laden zum Tauchen ein. Unweit des Chiemsees bei Marwang und Grabenstätt befindet sich im Wald versteckt der idyllisch gelegene Tüttensee... [mehr]

Tongrube Pölchow - Tauchen im Ostseehinterland

Einer meiner Lieblingstauchgebiete in Deutschland ist die Region Fischland-Darß-Zingst. Über die Tauchmöglichkeiten, insbesondere über einige Wracks, hatte ich bereits mehrfach berichtet. Als das Tauchen in der Ostsee witterungsbedingt einmal nicht möglich war, suchte ich nach einer Alternative im Hinterland. Diese fand ich in dem kleinen Örtchen Pölchow bei Rostock. [mehr]

Tauchen in Wustrow und Umgebung

Ein beliebtes Urlaubsziel an der Ostsee ist die Region Fischland-Darß-Zingst. Die 45 km lange Halbinsel zwischen Rostock und Stralsund bietet neben breiten, weißen Sandstränden, idyllische Wiesen- und Dünenlandschaften jede Menge toller Tauchspots. Die ehemaligen Seefahrer- und Fischerdörfer Dierhagen, Wustrow, Ahrenshoop, Prerow und Zingst sind fast ganzjährig ideale Ausgangspunkte für erlebnisreiche Ostseetauchgänge. [mehr]

Tauchen auf Usedom

Die Insel Usedom ist berühmt für seine drei Kaiserbäder - Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf. Seit über hundert Jahren zählen diese Seebäder zu den beliebtesten Urlaubsorten der deutschen Ostseeküste. Auch die „Bernsteinbäder“ Zempin, Koserow, Lodin und Ückeritz erfreuen sich bei den Ostseeurlaubern großer Beliebtheit. Doch in Taucherkreisen wird Usedom eher vernachlässigt. Während die Tauchgebiete um Rügen und den Darß ganze Reiseführer füllen, finden sich nur spärliche Informationen über das Tauchen auf und um Usedom. [mehr]

Wo die Nordsee die Ostsee küsst

Für April hatten wir ein Tauchwochenende in Rerik-Meschendorf geplant. Als Freunde von gewässertem Altmetall wollten wir in der Wismarbucht auf Wrackerkundungstour gehen. Erstes Ziel war das Wrack der „Sturmvogel“. Das Schiff sank 2006 während der Überführung von Rerik nach Kühlungsborn und liegt in nur 8 m Tiefe auf dem sandigen Grund der Ostsee. Zweites Ziel war der „Ewer von Wismar“, ein ca. 180 Jahre alter Lastensegler, der 8,5 Seemeilen vor der Küste gesunken ist. [mehr]

Die "Jan Heweliusz" - Das Katastrophenschiff

Etwa 20 Seemeilen nordöstlich von Rügen ruht das 140 m lange Fährschiff „Jan Heweliusz“. Riesengroß erhebt sich der düstere Stahlrumpf über den Grund. Das Schiffswrack übt auf mich eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Im grünen Dämmerlicht der Ostsee bleibt neben dem Sichtbaren immer Spielraum für die Phantasie. Vielleicht spielte sich ja kurz vor dem Untergang eine emotional berührende Geschichte wie in James Camerons „Titanic“-Film ab. [mehr]

Verschwunden im Ostseesand –
Wracktauchen am Darß

Das Pfingstwochenende verbrachten wir an der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Dieser Teil der Ostseeküste bietet ideale Bedingungen für Strandtauchgänge. Angeblich sollen hier ca. 400 Schiffe gestrandet und etwa 100 gesunken sein. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn man bereits wenige Meter von der Küste entfernt auf Teile historischer Schiffswracks stößt. Fast jeder Tauchplatz ist einfach mit dem Auto zu erreichen. [mehr]

Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop

Die heutige Bucht Permin bildete damals einen offenen Zugang zur Ostsee und trennte das Fischland vom Festland. Noch wichtiger war der Darßer Kanal bei Ahrenshoop im Norden der damaligen Insel. Die Piraten unter Klaus Störtebeker sollen diese Durchfahrten genutzt und dort geankert haben. Hier an der Boddenseite liegt auch der sagenumwobene Ribnitzer Störtebekerhafen. [mehr]

Die Waternymph vor Ahrenshoop

In Ahrenshoop liegt nicht einmal 100 m vom Strand entfernt in nur 3 m Wassertiefe die am 29. August 1875 gestrandete englische Brigg „Water Nymph“. Mit dem Schiffsunglück verbindet sich eine kuriose Geschichte, die über 100 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. [mehr]

Gestrandet–Schiffswracks zwischen Dierhagen und Prerow

Häufig entdeckt man beim Strandspaziergang an der Ostsee Wrackteile, die an den Strand geworfen wurden und in vielen Gärten finden sich alte Anker, Beschläge und Spanten. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt, also etwa alle 100 m Küstenlinie ein Schiff. [mehr]

Das Schmugglerschiff

Die Ostsee gehört weltweit zu den Gewässern mit den meisten Wracks. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt. In diesem Sommer haben wir ein neues Wrack in 4 bis 5 m Tiefe vor Dierhagen bei einem Tauchgang zufällig entdeckt. Es handelt sich um ein doppelt beplanktes Holzschiff mit einer Ladung fein säuberlich gestapelter Ziegelsteine. [mehr]

Tauchen in der Kieler Förde

Ein sehr interessantes Tauchgebiet befindet sich bei Mönkeberg, einer Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein unmittelbar an der Kieler Förde. Unterhalb des Ölbergs gelangt man ans Wasser. Hier lag bis Ende des 2. Weltkriegs der Ölpier, an dem die Schiffe neues Öl bunkerten und altes entsorgten. Ein weiteres interessantes, von Land aus zu erreichendes Tauchziel ist die „Betonschute“ von Kitzeberg. Kitzeberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Heikendorf am Ostufer der Kieler Förde. [mehr]

Tauchen in der Kieler Förde

Ein sehr schöner Tauchplatz in der Lübecker Bucht befindet sich auf halbem Weg zwischen Neustadt und Fehmarn bei Dahmeshöved. Die zwischen Dahme und Kellenhusen gelegene Landspitze ist aufgrund des von Weitem sichtbaren Leuchtturms nicht zu verfehlen. Die vorbeifahrenden Schiffe konnten ihn aus mehr als 14 Seemeilen sichten. Im 2. Weltkrieg diente er der Flugsicherung als Beobachtungsplattform und während der deutsch-deutschen Teilung diente er den Flüchtlingen aus der DDR als Orientierungspunkt. [mehr]

Kurz notiert: Seehundsichtung in Dierhagen

Während eines Tauchurlaubds auf dem Darß begegneten wir am 27. Juli 2008 am Strand von Dierhagen einem seltenen Gast – einem Seehund. Auf Bitte des Nationalparkamtes Vorpommern wurden die aufgenommenen Fotos an das Meereskundemuseum in Stralsund weitergeleitet, da anhand der individuellen Fellzeichnung eine Identifikation des Tieres möglich ist. [mehr]

U-995 und das Marine Denkmal in Laboe

Am Strand direkt vor dem Laboer Turm wurde 1972 das U-Boot U-995 als technisches Museum und Denkmal aufgestellt. U-995 wurde am 16. September 1943 in Dienst gestellt und war bis zum 8. Mai 1945 zur Bekämpfung von Geleitzügen und auslaufenden Konvois sowie als Sicherungsstreitkraft der Schutz der eigenen Flotte im Einsatz. Nach Kriegsende fiel es in norwegische Hände und wurde dort 1952 Dienst gestellt, bis es letztendlich 1965 an Deutschland zurückgegeben wurde. [mehr]

Tauchfahrt mit der MS Arthur Becker

Greifswald ist eine alte Hansestadt mit großer Tradition als Universitätsstadt. Von hier aus sticht die "Arthur Becker" in See, das größte Taucherschiff für Sporttaucher auf der Ostsee. Vor allem Wracktauchgänge stehen auf dem Programm... [mehr]

One-Way-Ticket nach Helgoland - Zu Besuch beim Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung

Deutschlands einzige Hochseeinsel bietet ideale Bedingungen für die meeresbiologische Forschung. Der untermeerische Felsabhang wird von zahlreichen Wassertieren und -pflanzen besiedelt, die roten Sandsteinfelsen benutzen Tausende von Trottellummen als Brutplatz und auf der Helgoländer Düne tummeln sich Seehunde und Kegelrobben. Untersucht werden hier hauptsächlich die Lebenszyklen von maritimen Organismen wie Algen, Krebsen und Muscheln in der Nordsee und anderen flachen Meeren. [mehr]



Eröffnung des Sporttaucher-Museums in Berlin

Anlässlich des Internationalen Museumstages wurde am 18. Mai 2014 um 11.00 Uhr im Klubhaus des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport 24 e.V. das Sporttaucher-Museum in der Wendenschlossstraße 420 in 12582 Berlin-Köpenick festlich eröffnet. [mehr]


Das Sporttaucher-Museum Berlin-Wendenschloss begrüßt seine Besucher

Die Idee für ein Sporttauchermuseum entstand bei einem Treffen der "Alten Karpfen", einer jährlichen Zusammenkunft von ehemaligen Tauchkameraden des Vereins. Seit Mitte der 50-iger Jahre tauchen einige Mitglieder des Tauchsportklubs Adlershof. Gegründet wurde der Klub von tauchbegeisterten Kameraleuten und Schauspielern des Deutschen Fernsehfunks. [mehr]


Neue Exponate im Sporttaucher-Museum

Bei aller Liebe zum Vergangenen: Ein Museum muss leben. Dazu gehören als erstes die Besucher, die man immer wieder durch die unterschiedlichsten Veranstaltungen interessieren muss. Spezialführungen, Fotos und Filme zu interessanten Exponaten gehören genauso dazu wie Neuerwerbungen. Darüber hinausbedarf es vieler Recherchen und Anfragen, ob und wo noch etwas zu finden ist. Vieles konnte da noch in alten Kellern und auf verstaubten Böden entdeckt und vor dem Sperrmüll gerettet werden. Und einiges findet man auch bei Sammlern. [mehr]


Internationaler Museumstag 2015

Zeitreise durch die Welt des Tauchens

Am 17. Mai 2015 fand der 38. Internationalen Museumstag statt. Auch das Sporttaucher-Museum Berlin-Wendenschloß beteiligte sich an der jährlich stattfindenden Veranstaltung, die die Öffentlichkeit auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt aufmerksam machen soll. [mehr]


Tauchermuseum beteiligte sich am Museumstag 2016

Der Tauchsportklub Adlershof im ProSport Berlin 24 e.V. beteiligte sich mit seinem Museum am 22. Mai 2016 am 39. Internationalen Museumstag (IMT). Uwe Scholz führte interessierte Taucher und Nichttaucher durch das vereinseigene Museum. Als neue Ausstellungsstücke konnte das Sporttauchermuseum eine Vielzahl von Eigenbaugeräten des Meeres- und Polarforschers Dr. Martin Rauschert präsentieren, z.B. Kameragehäuse aus den 1950iger Jahren. [mehr]


Tauchsportklub Adlershof feierte 25-jähriges Vereinsjubiläum

Am 13. Juni 1990 trafen sich damals 19 Mitglieder zur Gründungsversammlung des Tauchsportklubs Adlershof. Genau ein Vierteljahrhundert später, am 13. Juni 2015, wurde dieser Anlass gemeinsam mit ca. 100 Gästen und Mitgliedern, darunter einigen Mitgliedern der ersten Stunde, im Klubhaus an der Wendenschloßstraße 420 in Berlin-Köpenick gebührlich gefeiert. [mehr]


Historische Tauchergesellschaft

Am Sonnabend, dem 21. September 2013, trafen sich Mitglieder des Vereins Historische Tauchergesellschaft e.V. am Helenesee, um ihre alte Tauchtechnik zu präsentieren und deren Funktionsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Es war schon erstaunlich zu beobachten, wie gut diese alten und oft uralten Geräte funktionierten. Alle Taucher kamen nach ihren Tauchgängen wohlbehalten wieder an Land und fachsimpelten, was das Zeug hielt. [mehr]


Sterne des Sports

Bundeskanzlerin Merkel ehrt TSK Adlershof

Der Tauchsportklub Adlershof im Pro Sport Berlin 24 e.V. wurde mit dem 'Stern des Sports' in Gold des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Volksbanken und Raiffeisenbanken geehrt. Die Auszeichnung wurde am 7. Februar 2012 in einer feierlichen Veranstaltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel verliehen. [mehr]


Sterne des Sports

TSK Adlershof mit dem 'Stern des Sports' geehrt

Am 20. Oktober 2011 lud die Berliner Volksbank zur Preisverleihung des 'Sterne des Sports' des Landes Berlin in ihre Zentrale. Als einer von 79 Berliner Vereinen hatte sich der Tauchsportklub Adlershof im ProSport 24 e.V. mit dem Projekt "Umwelttauchen - Wir gehen den Dingen auf den Grund" an dem Wettbewerb beworben. Auf der feierlichen Preisverleihung wurde der Tauchsportklub Adlershof im ProSport 24 e.V. durch Uta und Tjado Auhagen, Angelika und Bernd Papenfuß, Dieter Langenhahn, Andreas Leesch und Roger Blum vertreten. [mehr]


Umweltpreis des Berliner Sports

TSK Adlershof mit Umweltpreis geehrt

Am 19. Juni 2012 wurde im Roten Rathaus erstmals der 'Umweltpreis des Berliner Sports' des Landessportbundes Berlin verliehen. Ausgezeichnet wurden 8 Berliner Vereine für ihr Engagement in den Bereichen Abfallmanagement, Energieeffizienz, Wasserschutz und Stadtbegrünung. Der Tauchsportklub Adlershof im Pro Sport 24 e.V. erreichte den mit 3.000 EUR dotierten 3. Platz. Übergeben wurde der Preis durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. [mehr]


Tauchsportklub Adlershof erhält Silbernen Stern des Sports 2015

Der Tauchsportklub Adlershof im ProSport 24 e.V. wurde in Berlin mit einem Silbernen Stern des Sports 2015 geehrt. Der Wettbewerb wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund, den Landessportbünden und den Volks- und Raiffeisenbanken zum 10. Mal ausgeschrieben. Im Vordergrund stehen bei diesem Wettbewerb nicht sportliche Leistungen, sondern vielmehr das ehrenamtliche gesellschaftliche Engagement in Sportvereinen. [mehr]


Kehrenbürger unter Wasser - Mülltauchaktion im Köpenicker Stichkanal

Im Rahmen der Initiative Kehrenbürger versammelten sich am 20. September 2014 mehr als 30 Mitglieder des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport 24 e.V. in der Köpenicker Altstadt, um mit Unterstützung der Berliner Stadtreinigungs-betriebe den Stichkanal von Unrat zu befreien. Bereits nach wenigen Minuten holten sie das erste verrostete Fahrrad aus dem schlammigen Grund. [mehr]


Taucher säubern den Eckernpfuhl

Am 19. September 2015 versammelten sich etwa 20 Mitglieder des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport 24 e.V. am Eckernpfuhl im Volkspark Mariendorf. Im Rahmen der Initiative „Kehrenbürger“ befreiten die Adlershofer Taucher mit Unterstützung der BSR das Gewässer von Unrat. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen spätsommerlichen Temperaturen machten sich die Taucher ans Werk. Vor allem Flaschen, Dosen und Plastikmüll kamen zum Vorschein, aber auch ein altes Motorrad. [mehr]


Eistauchen im Katjasee

Neujahrstauchen am Katjasee. Wir „Hartgesottene“ wollten es uns nicht nehmen lassen, bei einer Wassertemperatur von ca. 2-3 °C in dem eisigen Nass unterzutauchen. Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und eine herrliche Winterlandschaft betteten die eisbedeckte „Katja“ ein. Wird das Eis uns tragen? Schnell stürzten wir zum Ufer und stellten fest, dass man – anders als noch beim Weihnachtstauchen am 15. Dezember – gefahrlos über´s Eis schlittern konnte. [mehr]


Abtauchen in Wendenschloß (Berlin-Köpenick)

Wendenschloß liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick etwa dreieinhalb Kilometer von der Altstadt Köpenick entfernt. Der Name verweist auf die Wenden, die hier einst wohnten. Hier machten die Taucher des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport24 e.V. vor dem Historischen Fährhaus eine interessante Entdeckung. In 2-3 m Tiefe entdeckten sie zufällig einige gut erhaltene Tassen, Teller und Kaffeekännchen der MITROPA. [mehr]



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