Home | Impressum | Kontakt
Easydive24.de
Startseite Tauchziele Tauchen in Deutschland Meeresleben Fisch-Führer Wracktauchen Tauchberichte Fotos Links

Es müssen nicht immer die Malediven sein

Außergewöhnliche Tauchplaetze gibt es auch in Deutschland. So bieten die Seen einzigartige Taucherlebnisse und die Ostsee ist das Seegebiet mit der höchsten Wrack-Dichte der Welt... [mehr]

Tauchen in Deutschland Tauchen in Deutschland

Tauchermuseum wird in Berlin eröffnet

Anlässlich des Internationalen Museumstages wird am 18. Mai 2014 das Sporttaucher-Museum in der Wendenschlossstraße 420 in Berlin-Köpenick festlich eröffnet. [mehr]

Tauchermuseum Berlin Tauchermuseum Berlin

Umweltpreis an TSK Adlershof

Am 19. Juni 2012 wurde im Roten Rathaus erstmals der 'Umweltpreis des Berliner Sports' verliehen. Der Tauchsportklub Adlershof im Pro Sport 24 e.V. erreichte den 3. Platz [mehr]

Umweltpreis des Berliner Sports Umweltpreis

Unterwasserführer - Deutschland

Fotos und Informationen zur Bestimmung von Fischen der deutschen Binnengewässer, Seen, Flüsse... [mehr]

Tauchen in Deutschland Unterwasserführer - Deutschland

Altes Tauchen

Im September 2013 trafen sich Mitglieder des Vereins „Historische Tauchergesellschaft e.V.“, um ihre alte Tauchtechnik zu präsentieren und deren Funktionsfähigkeit unter Beweis zu stellen [mehr]

Tauchgeschichte Tauchgeschichte

Verschwunden im Ostseesand

Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt, also etwa alle 100 m Küstenlinie ein Schiff. [mehr]

Tauchen in der Ostsee


Zur Geschichte des Helene- und Katjasees Nahezu um jeden See ranken sich Geschichten und Legenden. Auch die „Helene“ und deren kleine Schwester „Katja“ haben ihre Mythen: Etwa, dass der Helenesee in der Gegend der alten Wasserhaltung des Tagebaus 84 Meter tief sei. Oder das vor der Kanaleinmündung noch der Turm einer Förderbrücke im Wasser steht. Auch wird immer wieder von ganzen Eisenbahnzügen berichtet, die sich noch im See befinden sollen. Handelt es sich dabei nur um Taucherlatein oder ist etwas dran an diesen Geschichten? [mehr]
Der Tonsee – Relikt des Berliner Baubooms
Neben versunkenen Ruderbooten sorgen Reste von Gleisen, Rohren, Loren und ein hölzerner Förderturm für Abwechslung. [mehr]
Zander im Bergwitzsee

Der größte See in der Region Wittenberg ist aus dem ehemaligen Tagebau Bergwitz hervorgegangen [mehr]
Die Steinbrüche bei Löbejün

Die drei dicht aneinander gelegenen Steinbruchkessel gehören zu den beliebtesten Tauchplätzen in Deutschlands Osten. [mehr]

Die versunkene Stadt im Werbellinsee (Deutschland) Ich staunte aber nicht schlecht, als ich in einem Buch über deutsche Volkssagen eine Geschichte über eine versunkene Stadt im Werbellinsee fand. Da es vor einigen Hundert Jahren noch kein Urheberrecht gab, ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Version von einer reichen Stadt berichtet, deren Bewohner aus goldenen Bechern tranken, von goldenen Tellern aßen und Schuhe aus purem Silber trugen. Ihr Reichtum verführte die Bürger jedoch zu Übermut, Hartherzigkeit und lockerem Lebenswandel. [mehr]

Die Geschichte der Kaffenkähne im Werbellinsee Berlin war im 18. und 19. Jahrhundert im Wachstum begriffen. Der Werbellinsee war ein Teil einer Wasserstraße, auf dem Ton, Pflastersteine und Ziegel mit Schiffen in die Hauptstadt verbracht wurden. Viele der Holzwracks im Werbellinsee sind sogenannte „Finowmaßkähne“ von etwa 3 bis 4 m Breite und 30 bis 40 m Länge mit einem Ladevolumen bis 150 t. Diese Lastkähne brachten nach der Fertigstellung des Finowkanals im Jahre 1746 und des Werbellinkanals im Jahre 1766 Baustoffe nach Berlin. [mehr]



Abstieg zur „Nautilus“ Die Wracks im Werbellinsee ziehen Taucher an wie der Käse die Mäuse. Am bekanntesten sind natürlich die Kaffenkahn-Wracks am Dornbusch und am „Kap Horn“. Eine weitere besondere Sehenswürdigkeit ist die Alu-Yacht „Nautilus“. Geheimnisvoll liegt sie in der Dunkelheit des Sees in über 40 m Tiefe. Aufgrund der recht großen Tiefe kann man leider nur wenige Minuten am Wrack der „Nautilus“ verweilen. [mehr]

Das Fischerwrack von Altenhof im Werbellinsee Vor der Alten Fischerei von Altenhof liegt in 33 m Tiefe das Wrack eines versunkenen Fischerboots auf dem schlammigen Grund des Werbellinsees. Der Lichtkegel meiner Lampe wanderte über einige Kisten und Fischernetze. Das Wrack ist fast vollständig im Schlamm versunken. Es schaut nur noch ein Teil der Bordwand hervor. Die Schiffsschraube war freigelegt und deutlich zu erkennen. Sie ließ sich noch drehen. [mehr]


Einsames Waldidyll Bogensee Der Bogensee ist ein kleiner, verborgener Waldsee bei Lanke in der Nähe von Berlin. Inmitten von wunderschönen Buchenwäldern gelegen findet man hier nahezu unberührte Natur und wohltuende Ruhe. Der Bekanntheitsgrad des Bogensees basiert auf seiner Geschichte. Im Jahre 1936 richtete hier Reichspropagandaminister Joseph Goebbels seinen Landsitz ein. Den "Waldhof am Bogensee" benutzte er als Amtssitz, Erholungsstätte und "Liebesnest". [mehr]

Mythos Carinhall - Tauchen im Großen Döllnsee Kaum eine Autostunde von Berlin entfernt, liegt die Schorfheide mit seinen wildreichen Waldbeständen, Seen und Mooren. Das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands war bevorzugtes Jagdrevier der brandenburgischen Kurfürsten und Preußenkönige. In dieses Waldgebiet hatte sich auch der leidenschaftliche Jäger und spätere Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe Hermann Göring verliebt und ließ hier sein pompöses Anwesen errichten - Carinhall. [mehr]


Der Schatz im Stolpsee Bekannt ist der Stolpsee durch eine sich hartnäckig haltende Schatzgeschichte: Angeblich wurden auf Befehl Hermann Görings kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in dem See 18 Kisten voller Gold und Platin versenkt. Schon zu DDR-Zeiten hatte die Staatssicherheit nach dem vermeintlichen Schatz gesucht. Erich Mielke höchstpersönlich soll die Schatzsuche - die den Decknamen "Herbstwind" erhielt - genehmigt haben. Doch die Suche blieb bisher erfolglos. [mehr]

Auf den Spuren des Schatzes vom Toplitzsee Der Toplitzsee ist der wohl geheimnisumwittertste See des Salzkammerguts. Er befindet sich auf 718 m Seehöhe am Fuß des Toten Gebirges. Hier sollen SS- und Wehrmachtseinheiten in den letzten Kriegstagen dutzende Kisten versenkt haben, in denen sich Gold, Banknoten sowie geheime Dokumente befunden haben sollen. Auch das legendäre Bernsteinzimmer wurde schon am Grund des über 100 m tiefen Sees vermutet. [mehr]

Schatzgeschichten aus dem Salzkammergut Die Region in Oberösterreich war in den letzten Kriegstagen Zufluchtsort für viele prominente Nazigrößen. Es verbreiteten sich schnell Gerüchte von mitgeführtem Fluchtgeld, Kriegskassen und Beutegold, welches in den Seen des Salzkammergutes versenkt worden sein soll. Seit dem zieht es Taucher und Schatzjäger aus aller Welt ins Salzkammergut. Der Toplitzsee ist der wohl geheimnisumwittertste See des Salzkammerguts. [mehr]


Die versunkene Kriegskasse im Deulowitzer See Mitten in der Lausitz nur 7 km von Guben entfernt findet man den kleinen Ort Atterwasch. Hier befindet sich der malerisch von Kiefern- und Laubwäldern umrahmte Deulowitzer See. Der See birgt ein kleines Geheimnis. In ihm ist – so berichtet die Legende – während der Hussitenkriege eine Kriegskasse versunken. [mehr]

Die Kriegskasse im Großen Mochowsee Nicht einmal 100 km südöstlich von Berlin am Rande des Spreewalds befindet sich der Große Mochowsee. Auf dem Weg nach Russland sollen napoleonische Truppen hier am Ufer des Sees gewesen und ein Wagen mit der Kriegskasse die steilen Hänge hinunter in den See gerutscht sein. So entstand die Geschichte vom Goldwagen im Mochowsee. [mehr]


Auf den Spuren des Bronzeschatzes von Bresinchen - Tauchen in der Kiesgrube Bresinchen (Guben / Lausitz) Etwa 30 km nordöstlich von Cottbus und 6 km nordwestlich von Guben befindet sich die Kiesgrube Bresinchen. Die Unterwasserlandschaft wird von einem dichten Pflanzenbewuchs geprägt. Die beste Einstiegsstelle zum Tauchen ist der Badestrand am nordöstlichen Seeufer. In der Kiesgrube wurde einer der größten bronzezeitlichen Depotfunde in der Niederlausitz gemacht. [mehr]

Abtauchen in Wendenschloß (Berlin-Köpenick) Wendenschloß liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick etwa dreieinhalb Kilometer von der Altstadt Köpenick entfernt. Der Name verweist auf die Wenden, die hier einst wohnten. Hier machten die Taucher des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport24 e.V. vor dem Historischen Fährhaus eine interessante Entdeckung. In 2-3 m Tiefe entdeckten sie zufällig einige gut erhaltene Tassen, Teller und Kaffeekännchen der MITROPA. [mehr]


Hecht



Die Waternymph vor Ahrenshoop In den Artikeln „Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop“ und „Gestrandet – Schiffswracks zwischen Dierhagen und Zingst“ berichtete ich von einem mysteriösen Schiffswrack, dass in der Ostsee bei Ahrenshoop nicht einmal 100 m vom Strand entfernt in nur 3 m Wassertiefe liegt. Nun wurde es identifiziert. Es handelt sich um die am 29. August 1875 gestrandete englische Brigg „Water Nymph“. Mit dem Schiffsunglück verbindet sich eine kuriose Geschichte, die über 100 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. [mehr]
"Jan Heweliusz"

Das Katastophenschiff liegt 20sm nordöstlich vor Rügen. [mehr]
Der "Ewer von Wismar"
Ein ca. 180 Jahre alter Lastensegler liegt etwa 8,5sm vor der Küste. [mehr]
Schiffsfriedhof von Ahrenshoop
Vor Ahrenshoop liegt das bereits weit eingesandte Wrack eines alten Holzsegelschiffs. [mehr]
Torpedoversuchsanstalt Tollensesee
Die TVA wurde 1942 im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht errichtet. [mehr]


Das Schmugglerschiff von Dierhagen Die Ostsee gehört weltweit zu den Gewässern mit den meisten Wracks. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt. In diesem Sommer konnten wir ein neues Wrack ausfindig machen. Bereits beim ersten Suchtauchgang konnten wir das unbekannte Wrack in 4 bis 5 m Tiefe vor Dierhagen lokalisieren. Es handelt sich um ein doppelt beplanktes Holzschiff... [mehr]






Tauchen im Heidesee bei Halbe (Brandenburg) Ein weiteres interessantes Tauchgewässer in der Region der Teupitz-Köriser-Seenkette ist der Heidesee in Halbe. Der 7,8 ha große See ist der Größte einer Gruppe von ehemaligen Tonstichen, die sich nordwestlich von Halbe befinden. Man erreicht ihn am besten mit Auto über die Autobahn A13 (Anschlussstelle Teupitz/Halbe). Er ist ein beliebter Badesee, der im Sommer von Groß und Klein zum Schwimmen, Sonnenbaden und Relaxen aufgesucht wird. [mehr]

Tauchen am Karbuschsee (Brandenburg) Der Große Karbuschsee gehört zum Köris-Teupitzer-Seengebiet. Er ist nur eine halbe Autostunde von Berlin entfernt. Hier trifft man mit etwas Glück auf Katzen- oder Zwergwelse (Ictalurus nebulosus). Diese schuppenlosen Fische werden 25 bis 45 cm lang. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Mitteleuropa ausgesetzt. Mit den markanten 8 Barteln, davon 4 lange am Oberkiefer und 4 kurze am Unterkiefer, sind Katzenwelse ein schönes Fotomotiv. [mehr]


Tauchen in Rheinsberg und Umgebung Eine Frage stellt sich immer wieder: Wohin am Wochenende zum Tauchen? Ein interessantes Ausflugsziel ist der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Es befindet sich nur 80 km nördlich von Berlin und ist innerhalb einer Autostunde zu erreichen. Ausgedehnte Buchenwälder und mehr als 100 Seen sind die Markenzeichen dieses schönen Naturparks. Da es sich jedoch um ein ausgedehntes Naturschutzgebiet handelt, ist das Tauchen nicht überall gestattet. [mehr]

Zurück in die Eiszeit - Tauchen in den Feldberger Seen Wer heute durch das klare Wasser der Feldberger Seen taucht, verdankt dieses Vergnügen einem Ereignis, das viele tausend Jahre zurückliegt - der Weichseleiszeit. Die Feldberger Seenlandschaft ist ein Überbleibsel aus dieser Zeit. Während dieser letzten Eiszeit vor ca. 50.000 bis 20.000 Jahren waren die größten Teile Mecklenburg-Vorpommerns vergletschert. [mehr]

Die Zander im Bergwitzsee (Sachsen-Anhalt) Hundert Kilometer südlich von Berlin, umgeben von Mischwäldern im Naturpark Dübender Heide, liegt der Bergwitzsee. Der See ist 2,10 Kilometer breit, 1,30 Kilometer lang und ca. 180 ha groß. Damit ist er der größte See in der Region Wittenberg (Sachsen-Anhalt). Er ist aus dem ehemaligen Tagebau Bergwitz hervorgegangen und wird heute aufgrund seiner sehr guten Wasserqualität als Freizeit- und Erholungsgebiet genutzt. [mehr]


Der Tonsee - Relikt des Berliner Baubooms (Brandenbrg) Der 12 ha große See entstand aus einer ehemaligen Tongrube, die um 1860 angelegt wurde und den Rohstoff zur Ziegelproduktion in Klein Köris lieferte. Der Tonabbau bescherte dem Gebiet am Ende des 19. Jahrhunderts einen ernormen wirtschaftlichen Aufschwung. Da infolge des Baubooms in der sich entwickelnden Hauptstadt Berlin enorme Mengen an Ziegelsteinen benötigt wurden, entstanden hier eine Vielzahl von Tongruben, Ziegeleien und Kiesgruben. Allein in der Tongrube bei Pätz wurden um 1910 jährlich 25 Millionen Ziegelsteine produziert. Sie wurden mit Lastkähnen über den Hölzernen See und die Schmölde nach Berlin verfrachtet. [mehr]

Die Tonteiche von Körbiskrug (Brandeburg) Südöstlich von Berlin zwischen Königs Wusterhausen und Bestensee, etwa 1 km östlich der Bundestraße B 179, liegen der Große und Kleine Tonteich von Körbiskrug. Hier beginnt der gewässerreiche Naturpark Dahme-Heideseen. Die beiden Seen sind beliebte Badegewässer. Sie sind Relikte aus der Zeit des Tonabbaus und der Ziegelproduktion und entstanden gegen 1900 als große Mengen an Ziegelsteinen für den Berliner Bauboom benötigt wurden. Der Tonabbau erfolgte in den Freudenthaler und Kameruner Tonlöchern. Im Jahre 1928 waren die beiden Tagebaue bereits mit Wasser gefüllt. [mehr]



Hinab in die Vergangenheit - Zur Geschichte des Helene- und Katjasees (Brandenburg) Nahezu um jeden See ranken sich Geschichten und Legenden. Auch die „Helene“ und deren kleine Schwester „Katja“ haben ihre Mythen: Etwa, dass der Helenesee in der Gegend der alten Wasserhaltung des Tagebaus 84 Meter tief sei (die „amtliche“ Tiefe wird mit 58 Metern angegeben). Oder das ungefähr 200 Meter vor der Kanaleinmündung noch der Turm einer Förderbrücke im Wasser steht, dessen oberes Ende erst in 12 Meter Wassertiefe beginnt. Auch wird immer wieder von ganzen Eisenbahnzügen berichtet, die sich noch im See befinden sollen. Handelt es sich dabei nur um Taucherlatein oder ist etwas dran an diesen Geschichten? [mehr]

Eistauchen im Katjasee (Brandenburg) Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und eine herrliche Winterlandschaft betteten die eisbedeckte "Katja" ein. Wird das Eis uns tragen? Schnell stürzten wir zum Ufer und stellten fest, dass man - anders als noch beim Weihnachtstauchen am 15. Dezember - gefahrlos über´s Eis schlittern konnte. Zunächst einmal mussten aber zwei Löcher ins Eis gesägt werden. Bei der 15 cm dicken Eisschicht war das eine schweißtreibende Arbeit! Dann kam aber das schwierigste Unterfangen: die Schollen herausheben. Kaum war das Loch fertig, machten sich schon die einzig wirklich Tapferen, die Nasstaucher bereit. Insbesondere die zuvor abgesprochenen Leinensignale wurden noch einmal wiederholt. [mehr]

Geheimnisvoller Groß Väter See (Brandenburg)

Nur eine Autostunde von Berlin entfernt befindet sich der Groß Väter See bei Groß Dölln. Der schlammige Seegrund birgt vielleicht noch so manches Geheimnis. Denn am Südufer des Sees betrieb das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), Hauptabteilung Kader und Schulung (HA KuSch), seit 1968 eine streng kontrollierte und mit doppeltem Stacheldraht gesicherte Ferienanlage. [mehr]

Die „Drei Heiligen Pfühle“ bei Wandlitz

Zwischen dem Wandlitzsee und dem Liepnitzsee im Norden Berlins befinden sich die „Drei Heiligen Pfühle“. Die drei kleinen Seen sind beliebte Angelgewässer. Da die Uferzone und Flachwasserbereich recht sumpfig sind, ist das Tauchen hier nur eingeschränkt möglich. Der Name „Drei Heilige Pfühle“ soll an ein früher an dieser Stelle vorhandenes Klostergut zurückgehen. Angeblich soll sich im Mittelalter am ersten der Pfühle auf einem Hügel – dem Klosterberg - der Nighenhof befunden haben. [mehr]

Tauchen im Obersee bei Lanke

Nördlich von Berlin befindet sich der Naturpark Barnim mit seiner eiszeitlich geprägten Naturlandschaft. Wesentlicher Bestandteil des Naturparks Barnim ist das Wandlitz-Prendener Seengebiet, in dessen Zentrum sich der Obersee bei Lanke befindet. Der 12 ha große See ist aufgrund seiner guten Wasserqualität ein beliebtes Bade- und Tauchgewässer. Die Sichtweiten betragen meist 2 bis 3 m. [mehr]

Tauchen am Pätzer Tonsee (Brandenburg)

Der Pätzer Tonsee befindet sich an der B 179 bei Bestensee ca. 35 km südlich von Berlin. Der See bietet gute Tauchbedingungen. Sichtweiten von 6 bis 10 m sind insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten möglich. Zwischen der Pätzer Ziegelei und der Groß Bestener Ziegelei (heutiger Freudenthaler Tonsee) verkehrte eine Ziegeleibahn. Reste der Bahn sollen noch heute im See zu finden sein. [mehr]

Der Krumme See bei Schenkendorf (Brandenburg)

Etwa 30 km südöstlich der Berliner Stadtgrenze befindet sich Schenkendorf. Bekannt wurde der kleine Ort durch das Schloss, welches im Jahre 1995 von Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco, einem adoptierten Nachfahren des legendären Grafen Dracula, erworben wurde. Der Adoptivprinz brachte Leben in das verschlafene brandenburgische Dorf. Unter anderem veranstaltete er auf „Schloss Dracula“ Ritterspiele und Blutsauger-Partys. [mehr]

Abtauchen im Motzener See (Brandenburg)

Etwa eine halbe Autostunde südlich von Berlin befindet sich der Motzener See. Der langgezogene, etwa zwei Quadratkilometer große See erstreckt sich in Nord-Südrichtung zwischen dem Mittenwalder Ortsteil Motzen und dem Zossener Ortsteils Kallinchen. Der See ist ein beliebtes Angelgewässer, aber auch Taucher zieht es immer häufiger an den See. So ist hier das Wrack eines 4-motorigen englischen Bombers zu finden. [mehr]

Heidi - Der Riesenwels aus dem Heidesee

Die Einheimischen berichten von einem 1,5 bis 2 m langen Wels im Heidesee bei Halbe (Brandenburg). Gleich dachte ich an die schaurigen Geschichten aus der Klatschpresse. Ob „Kuno“, der Riesenwels aus Mönchengladbach, der einen Dackel verspeist haben soll, „Rheinhard“, das Krokodil aus dem Rhein, oder „Schnappi“, bei dem sich die Presse nicht einig war, ob es sich um ein Krokodil oder einen Riesenwels handelte – alljährlich heißt es: Alarm im Badesee! Nun also hat das kleine Städtchen in Brandenburg, auch seinen Monsterwels. [mehr]

Der Springsee – Tauchen im Naturpark Dahme-Heideseen

Eingebettet in einem ausgedehnten Waldgebiet bei Limsdorf südöstlich von Storkow befindet sich der Springsee. Er ist einer der mehr als 100 Seen des 594 km² großen Dahme-Heideseen-Gebietes. Der Springsee ist Teil der Glubigseenkette, einer glazialen Schmelzwasserrinne der Beeskower Hochfläche, die sich ausgehend vom Grubensee über den Melangsee, den Großen und Kleinen Glubigsee bis zum Scharmützelsee erstreckt. [mehr]

Grenzgebiet - Tauchen im Groß Glienicker See

Der Groß Glienicker See ist ein beliebtes Bade- und Tauchgewässer im Südwesten Berlins. Das Ostufer gehört zum Berliner Ortsteil Kladow, das Westufer zu Potsdam. Die Stadtgrenze verläuft mitten durch den See. Vor 1990 teilte der See West-Berlin und der DDR. Die Grenze war durch Bojen gekennzeichnet. Während die Westberliner bis zu den Bojen schwimmen durften, war das Gebiet von der DDR-Seite aus abgeschottet. [mehr]

Der Müggelsee (Berlin)

Der Müggelsee befindet sich im Südosten Berlins im Bezirk Köpenick. Er besteht aus dem Großen Müggelsee und dem Kleinen Müggelsee und wird von der Spree – hier Müggelspree genannt – durchflossen. Mit einer Fläche von mehr als 750 ha ist er der größte Berliner See und eines der wichtigsten Trinkwasserreservoirs Berlins. Taucher können Hecht, Barsch, Aal, Zander, Rapfen, Karpfen und viel Weißfisch wie Plötzen, Rotfeder und Blei treffen. Die Sicht ist aber im Allgemeinen recht schlecht. Sie sinkt im Sommer auf unter einem Meter. [mehr]

Die Große Krampe bei Müggelheim (Berlin)

Die Große Krampe ist eine langgezogene Bucht im Osten Berlins. Der ca. 3 km lange Seitenarm der Dahme geht vom Langen See ab und endet in Müggelheim. Der bewaldete Uferbereich bietet gute Einstiegsstellen zum Tauchen. Interessant sind hier die zahlreichen umgestürzten Bäume, die weit ins Wasser ragen. Die umgestürzten Bäume und Wurzelstöcke bieten Aal, Hecht, Barsch und allerlei Weißfisch gute Versteckmöglichkeiten. [mehr]

Der Grubensee – Der bedeutendste Klarwassersee in Südbrandenburg

Der Grubensee - oft auch als Tiefer See bezeichnet – befindet sich bei Limsdorf südöstlich von Storkow. Der idyllische Waldsee mit seinen zwei Inseln besitzt keine oberirdischen Zuflüsse, sondern speist sich aus Grundwasser. Aufgrund seiner Quellseeeigenschaft und verhältnismäßig großen Tiefe ist der Grubensee einer der klarsten Seen des Gebietes. [mehr]

Der Trebuser See – Abtauchen am Rande des Jakobswegs

Spätestens seit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“ ist der Jakobsweg in Deutschland angekommen. Seit dem 12. Jahrhundert pilgerten Gläubige aus den entlegendsten Gegenden nach Santiago de Compostela in Nordwestspanien. Das Ziel ist klar, aber wo fängt der Weg an? Die osteuropäischen Pilger reisten entweder meist über Frankfurt/Oder. Hier fanden sie im Mittelalter eine der wenigen Brücken über die Oder. [mehr]

Die Hochzeit der Stichlinge

Das Berliner Umland bietet eine Vielzahl an interessanten Tauchgewässern. Am Ufer des Kalksees errichtete die Ufa in den 1920er Jahren für den Zweiteiler „Das indische Grabmal / Der Tiger von Eschnapur“ die Kulissen eines riesigen Maharatscha-Palastes und zwei Tempelanlagen. Während der Filmaufnahmen sollen im Kalksee sogar eigens aus dem Berliner Zoo geliehene Krokodile in einem abgetrennten Becken geschwommen sein. [mehr]

Flusstauchen in der Spree

Während einer Redaktionssitzung kam uns die Idee einen Strömungstauchgang im alten Spreearm zu unternehmen. Die Spree ist dort größtenteils naturbelassen und ein Paradies für Wasserwanderer. Unsere Tauchgangsplanung sah vor, uns von Hangelsberg ca. 4,3 km flussabwärts nach Mönchswinkel treiben zu lassen. Bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 25 bis 30 m/min hätte die Strecke ohne Flossenschlag in etwa 2,5 Stunden absolviert sein müssen. [mehr]

Abtauchen im Westhavelland

Etwa 70 km westlich von Berlin befindet sich der Naturpark Westhavelland. Es handelt sich um das größte Schutzgebiet in Brandenburg und umfasst das größte mitteleuropäische Rast- und Brutgebiet für Wat- und Wasservögel im Binnenland. Eingebettet in die Niederung der Unteren Havel findet man hier eine wunderschöne Luchlandschaft mit kleinen Kanälen und Gräben. Unweit des Alten Rhinkanals befindet sich der Bückwitzer See, in dem ein Flugzeugwrack liegen soll. [mehr]



Bergung eines slawischen Brückenpfeilers im Oberuckersee

Dies ist ein Bericht über eine Bergung, die im Jahre 2006 begann und 2015 zum Abschluss kam. Es wurde nicht ständig daran gearbeitet, in der Regel wurden jeweils im Sommer ein oder zwei Versuche mit verschiedenen Techniken unternommen. Das Ziel war nicht nur der Pfahl selber, sondern ebenso ein Lernprozess im Sinne von Versuch und Irrtum unter dem Einsatz verschiedenen Gerätes, das zum größten Teil selbst entworfen und gebaut wurde. [mehr]

Haussee bei Suckow

Der Haussee bei Suckow ist einer der 590 Uckermärkischen Seen. Er befindet sich am Gut Suckow, welches bereits im Jahre 1269 erstmals erwähnt wurde. Unter Wasser befinden sich die Überreste einer alten Steganlage. Mit den Jahrhunderten haben die Besitzer des Guthauses so manchen Alltagsgegenstand im See versenkt, u.a. alte Türen mit messingbesetzten Schlössern. Ein Tauchgang vor der barocken Gutsanlage sorgt immer wieder für Überraschungen... [mehr]


Tauchen im Parsteiner See

Nordöstlich von Berlin im Landkreis Barnim befindet sich im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin der Parsteiner See. Der Klarwassersee ist eine Hinterlassenschaft der Weichseleiszeit. Sowohl unter Wasser und in der Umgebung findet man große Geröllfelder. In der Nähe des Sees bei Bölkendorf befand sich in einem Tiefenbunker die zentrale U-Boot-Leitzentrale der Deutsche Kriegsmarine. [mehr]

Die versunkene Glocke im Straussee

Aus der Zeit des Strausberger Dominikaner-Klosters existiert eine Sage von einer verschwundenen Glocke im Straussee. Was ist dran an der Geschichte? Glockensagen kommen in Deutschland häufig vor. Sie könnten einen wahren Kern haben, denn früheren Kriegszeiten, z.B. im Dreißigjährigen Krieg, wurden auch Kirchenglocken eingezogen, um sie als Beute wegzuschaffen oder zu Geschützen umzuschmelzen. Um zu verhindern, dass sie in feindliche Hände gelangen, könnten sie in nahegelegene Gewässer versenkt worden sein... [mehr]

Die Steinbrüche bei Löbejün

Ca. 15 Kilometer nördlich von Halle (Saale) liegen die Steinbrüche bei Löbejün. Die drei dicht aneinander gelegenen Steinbruchkessel, die durch Regen und Grundwasser ihren Wasserstand halten, gehören zu den beliebtesten Tauchplätzen im Osten Deutschlands. Fische gibt es nicht allzu viele, vielmehr erliegt man hier schnell dem besonderen Reiz des Steinbruchtauchens: Umrandet von steilen Felswänden kann man bei überdurchschnittlichen Sichtweiten von über 10 m alte Hinterlassenschaften wie Pumpenhäuschen, Loren, Schienen, etc. entdecken. [mehr]



Der Geiseltalsee - Vom Tagebau zum Tauchgebiet (Sachsen-Anhalt) Noch vor wenigen Jahren prägte der Braunkohleabbau das Gesicht des Geiseltals im südlichen Sachsen-Anhalt. Das Gebiet gehörte zu den bedeutendsten Bergbaugebieten Deutschlands. Seit über 300 Jahren wurde hier Braunkohle abgebaut. Nachdem im Jahre 1993 der Braunkohlentagebau Mücheln geschlossen wurde, verblieben hier riesige Tagebaurestlöcher. Bereits vor der Flutung des ehemaligen Tagebauareals im Juni 2003 hatten sich hier vier Seen gebildet. Ende August 2008 erfolgte dann der Zusammenlauf aller Teilseen zu einer geschlossenen Wasserfläche – dem Geiseltalsee. Der See wurde bereits teilweise zum Tauchen freigegeben. [mehr]

Projekt „Nordhusia“ – Unterwasserstadt im Sundhäuser See (Thüringen) Nordhausen am Südrand des Harzes bietet eine Vielzahl von klaren Seen, die zum Tauchen einladen. Eines der beliebtesten Tauchplätze ist der Sundhäuser See mit der Unterwasserstadt „Nordhusia“. In mühevoller Arbeit wurden Teile der alten Reichsstadt Nordhausen (Nordhausen war bis 1802 neben Mühlhausen eine von zwei freien Reichsstädten in Thüringen) an Land nachgebaut und dann auf den Grund des Sundhäuser Sees verbracht. In 12 m Wassertiefe kann man Fachwerkhäuser, die Stadtmauer und sogar eine Kirche mit Friedhof betauchen. Die Unterwasserkirche wurde am 10. August 2013 in einem feierlichen Weihgottesdienst durch den Erfurter Pastor Stege geweiht. [mehr]

Der Chiemgau-Impakt – Tauchen im Tüttensee

Der Chiemgau ist ein besonders schönes Stück Bayern. Berge und Seen in unmittelbarer Nähe zueinander prägen das Bild der Chiemsee-Alpenland-Region. Kaisergebirge und Kampenwand locken zum Wandern, Kuhglocken ertönen von den Almen und malerische Seen laden zum Tauchen ein. Unweit des Chiemsees bei Marwang und Grabenstätt befindet sich im Wald versteckt der idyllisch gelegene Tüttensee... [mehr]

Tongrube Pölchow - Tauchen im Ostseehinterland

Einer meiner Lieblingstauchgebiete in Deutschland ist die Region Fischland-Darß-Zingst. Über die Tauchmöglichkeiten, insbesondere über einige Wracks, hatte ich bereits mehrfach berichtet. Als das Tauchen in der Ostsee witterungsbedingt einmal nicht möglich war, suchte ich nach einer Alternative im Hinterland. Diese fand ich in dem kleinen Örtchen Pölchow bei Rostock. [mehr]




Das Stolteraa-Wrack (Deutschland) Vor Stolteraa bei Warnemünde liegt in nur 6 m Tiefe das Wrack eines englischen Bombers in der Ostsee. Vom Flugzeug ist heute nicht mehr viel erhalten. Es liegt in vielen Kleinteilen verstreut auf dem steinigen Grund der Ostsee. Teile vom Motor, dem Fahrwerk und die Gitterkonstruktion der Tragflächen sind gut zu finden. Mit etwas Glück findet man auch einen Propeller, der etwas weiter Richtung Land liegt. [mehr]

Lancaster-Bomber bei Berlin entdeckt (Deutschland) Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Reichmarschall Hermann Göring in einer Rundfunkansprache vollmundig erklärt: „Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!“. Nur wenige Jahre später legten alliierte Bomberverbände deutsche Städte in Schutt und Asche. So auch am Vorabend des Heiligen Abends des Jahres 1943. Einer von ihnen wurde von deutschen Nachtjägern südlich von Berlin abgefangen und stützte bei Motzen ab. [mehr]

Spionagethriller am Stößensee

Absturz und Bergung eines sowjetischen Kampfjets in Berlin-Spandau - Vor 60 Jahren stürzte ein sowjetischer Kampfjet in den Stößensee in Berlin-Spandau. Das tragische Unglück in der Hochzeit des Kalten Krieges führte zu einer der spektakulärsten Spionageaktionen im damaligen West-Berlin.
Am Nachmittag des 6. April 1966 starteten Hauptmann Boris Wladislawowitsch Kapustin und Oberleutnant Jurij Nikolajewitsch Janow mit einem Kampfjet vom Typ Jak-28 vom sowjetischen Militärflughafen Eberswalde-Finow in Richtung West-Berlin. Der Kampfjet befand sich noch im Steigflug auf Kurs Südwest als plötzlich die Steuerung versagte. Der Pilot versuchte den Jet hochzuziehen, um eine Katastrophe abzuwenden. Über Charlottenburg bäumte sich das Flugzeug noch einmal auf und stützte dann um 15.36 Uhr in den Stößensee. [mehr]



Vom Kampfjet zum Tretboot (Deutschland) Etwa 30 km nordöstlich von Berlin liegt der Straussee. In ca. 6 m Tiefe in der Uferregion liegen mehrere fast 5 m lange Zusatztanks russischer Jagdflugzeuge. Angeblich sollen sich im See noch ca. zwei Dutzend weitere Tanks befinden. Die Zusatztanks dienen der Erhöhung der Reichweite der Jagdflugzeuge. Sie werden abgeworfen, um in einem eventuellen Luftkampf über dem Einsatzgebiet manövrierfähiger zu sein. [mehr]

Rätselhaftes Flugzeugwrack im Unteruckersee (Deutschland) Vor etwa zwei Jahren hörte ich abends am Biertisch in Zollchow von einem Dorfbewohner die Geschichte über den Abschuss einer russischen Jak-9 über dem Unteruckersee. Im April 1945 soll ein Junge der Hitlerjugend mit einer Panzerfaust das Flugzeug abgeschossen haben. Die Absturzstelle befinde sich zwischen Prenzlau und dem Nachbarort Röpersdorf. Sollte diese Geschichte wahr sein? [mehr]


Im Schlamm versunken - Das Flugzeugwrack im Unteruckersee Im Nordosten Brandenburgs bei Prenzlau liegt der Unteruckersee. Mit einer Länge von 7,6 km und einer Breite von 2,4 km ist der Unteruckersee der größte See der Uckermark. Die maximale Tiefe beträgt 19,60 m. Am Westufer des Sees befinden sich die Städte Zollchow und Röpersdorf. Hier befindet sich ein interessantes Tauchziel: das Wrack einer russischen JAK 9. [mehr]

Die Dornier Do-17 im Bötzsee Zwischen Strausberg und Altlandsberg bei Berlin befindet sich der Bötzsee. In den etwa 4 km langen und 400 m breiten See ist am 20. oder 21. Dezember 1944 ein deutsches Kampfflugzeug vom Typ Dornier Do 17 abgestürzt. Der zweimotorige Schulterdecker mit einziehbarem Fahrwerk gehörte der Navigationsschule der Luftwaffe in Strausberg. [mehr]

Flugzeugwracks im Liepnitzsee Der Liepnitzsee befindet sich nördlich von Berlin bei Bernau und gilt als einer der saubesten Seen Brandenburgs. Bei Tauchern weckt die Bucht vor Ützdorf besonderes Interesse. Hier soll das Wrack eines abgestürzten Jagdflugzeugs der deutschen Luftwaffe vom Typ Focke-Wulf Fw 190 liegen. Ebenfalls wird vom Wrack des amerikanischem B-17 Bombers "Belle of the Brawl" auf dem Grund des Liepnitzsees berichtet. [mehr]


Geheimnisvolles Flugzeugwrack im Seddinsee (Deutschland) Der Seddinsee gehört zusammen mit dem Langen See, dem Krossinsee sowie der Großen Krampe zu einer ausgedehnten Seenlandschaft an der südöstlichen Stadtgrenze von Berlin. Die meist miesen Sichtweiten und der viele Bootsverkehr schrecken eigentlich vom Tauchen ab. Doch der See birgt ein kleines Geheimnis. Berichten zufolge soll im Nordosten des Sees bei Gosen am Zwiebusch während des 2. Weltkriegs ein Flugzeug abgestürzt sein. Es handelt sich nicht um den amerikanischen Bomber, der über Müggelheim abgeschossen wurde. [mehr]

Die Focke Wulf im Schlosssee bei Alt-Zeschdorf (Deutschland) Im landschaftlich schönen Oderbruch liegt der der Schlosssee bei Alt-Zeschdorf. Der Weg zwischen dem Schlosssee und dem Hohenjesarschen See ist Teil des Wegenetzes der Jakobswege. Im Schlamm fand man 1996 die Überreste einer Focke Wulf 190A-9. Das Flugzeugwrack erinnert daran, dass im Oderbruch eine der letzten großen Schlachten des 2. Weltkrieges stattfand. Heute sind die Wrackteile und die persönlichen Gegenstände des Piloten im Luftfahrtmuseum Finowfurt ausgestellt. [mehr]


Die Heinkel He-219 "Uhu" im Schwarzen See Ende 1944 ist in der Nähe von Schwarz (Brandenburg) eine von Rechlin aus auf Erprobungsflug gegangene He 219 im Schwarzen See (Mecklenburger Seenplatte) abgestürzt. Das Flugzeug beim Absturz in den See völlig in Einzelteile und Bleche zerschlagen worden, die zwei Piloten kamen beim Absturz ums Leben. Die Heinkel He-219 war ein zweisitziger propellergetriebener zweimotoriger Nachtjäger, der durch gute Flugstabilität, das Dreibahnfahrwerk und das doppelte Seitenleitwerk auch unter den für Nachteinsätzen typischen schwierigen Bedingungen sicher zu fliegen war. [mehr]

Englischer Lancaster-Bomber in der Krummen Lanke bei Berlin Die Krumme Lanke ist ein See im Südwesten Berlins im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Er hat eine Maximaltiefe von 6,60 m und eine mittlere Tiefe von 3,88 m. Der 1.100 m lange und 180 m breite See birgt ein interessantes Geheimnis. Hier ruhen die Überreste eines im Zweiten Weltkrieg abgeschossenen britischen Lancaster-Bombers. Die Maschine gehörte zum Verband der in Spilsby Licolnshire stationierten 207. Squadron Bomber Command der Royal Air Force (RAF) und wurde am 30. Januar 1944 abgeschossen. [mehr]

Der Lancaster-Bomber im Wünsdorfer See Aufsehen erregte im Jahre 1997 die Bergung eines britischen Bombers vom Typ Avro 683 Lancaster MK 1 aus dem Zweiten Weltkrieg. Die rechte Tragfläche und das stark deformierte Rumpfteil des Lancaster-Bombers wurden angeblich in der Mitte des Wünsdorfer Sees in 5,5 m Wassertiefe gefunden. Mit Luftsäcken wurden die Teile des Bombers Richtung Badeanstalt Wünsdorf gezogen und dort mit einem Kran aus dem Wasser gehoben. Auch das eingefahrene Fahrwerksrad in der Tragfläche war noch gut erhalten. [mehr]



Verschwunden im Ostseesand - Wracktauchen am Darß (Deutschland) Erstes Ziel unseres Pfingstausflugs war ein östlich von Zingst liegendes Wrack, welches sich 400 m von der Küste entfernt in etwa 5 m Wassertiefe befindet. Auf Anhieb fanden wir das Skelett des alten Holzsegelschiffs. Der Schiffsrumpf ist etwa 27 m lang und in regelmäßigen Abständen ragten mannshohe Spanten aus dem Ostseegrund. [mehr]

Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop (Deutschland) Im Jahre 1875 beschrieb der damalige Strandhauptmann Bathke die merkwürdige Strandung einer englischen Brigg namens „Water Nymph“ bei Ahrenshoop. Dem Bericht zufolge hatten Fischer die Besatzung gerettet und der örtliche Strandvogt mit einigen Männern versucht, das Schiff wieder flott zu bekommen. [mehr]


Gestrandet - Schiffswracks zwischen Dierhagen und Prerow (Deutschland) Häufig entdeckt man beim Strandspaziergang an der Ostsee Wrackteile, die an den Strand geworfen wurden und in vielen Gärten finden sich alte Anker, Beschläge und Spanten. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt, also etwa alle 100 m Küstenlinie ein Schiff. Bei der Mehrzahl der Seeunfälle handelte es sich um Strandungen von hölzernen Segelschiffen. [mehr]

Das Wrack der „Janne“ (Deutschland) Das bekannteste Wrack der Region Fischland-Darß ist das des finnischen Dreimastschoners „Janne“. Der im Jahre 1896 in Dänemark gebaute Großsegler strandete in der Nacht vom 13. zum 14. November 1930 am Strand von Dierhagen. Ein schwerer Sturm hatte das Schiff an die Küste getrieben. Es wird vermutet, dass die Besatzung Alkoholschmuggel betrieb, denn es sind größere Mengen Sprit beschlagnahmt worden. [mehr]


Tauchen in Wustrow und Umgebung (Deutschland) Ein beliebtes Urlaubsziel an der Ostsee ist die Region Fischland-Darß-Zingst. Die 45 km lange Halbinsel zwischen Rostock und Stralsund bietet neben breiten, weißen Sandstränden, idyllische Wiesen- und Dünenlandschaften jede Menge toller Tauchspots. Die ehemaligen Seefahrer- und Fischerdörfer Dierhagen, Wustrow, Ahrenshoop, Prerow und Zingst sind fast ganzjährig ideale Ausgangspunkte für erlebnisreiche Ostseetauchgänge. [mehr]

Tauchen auf Usedom (Deutschland) Die Insel Usedom ist berühmt für seine drei Kaiserbäder - Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf. Seit über hundert Jahren zählen diese Seebäder zu den beliebtesten Urlaubsorten der deutschen Ostseeküste. Auch die „Bernsteinbäder“ Zempin, Koserow, Lodin und Ückeritz erfreuen sich bei den Ostseeurlaubern großer Beliebtheit. Doch in Taucherkreisen wird Usedom eher vernachlässigt. Während die Tauchgebiete um Rügen und den Darß ganze Reiseführer füllen, finden sich nur spärliche Informationen über das Tauchen auf und um Usedom. [mehr]

U-995 und das Marine Denkmal in Laboe

Am Strand direkt vor dem 85 m hohen Laboer Turm wurde 1972 das U-Boot U-995 als technisches Museum und Denkmal aufgestellt. U-995 wurde am 16. September 1943 in Dienst gestellt und war bis zum 8. Mai 1945 zur Bekämpfung von Geleitzügen und auslaufenden Konvois sowie als Sicherungsstreitkraft zum Schutz der eigenen Flotte im Einsatz. Heute gehört U-Boot 995 zur Gedenkstätte des Deutschen Marinebundes und ist für Besucher begehbar. [mehr]



U-995 und das Marine Denkmal in Laboe (Schleswig-Holstein) Direkt am Strand vor dem Laboer Turm wurde 1972 das U-Boot U-995 als technisches Museum und Denkmal aufgestellt. U-995 wurde am 16. September 1943 in Dienst gestellt und war bis zum 8. Mai 1945 zur Bekämpfung von Geleitzügen und auslaufenden Konvois sowie als Sicherungsstreitkraft zum Schutz der eigenen Flotte im Einsatz. Nach Kriegsende fiel es in norwegische Hände und wurde dort 1952 Dienst gestellt, bis es letztendlich 1965 an Deutschland zurückgegeben wurde. Heute gehört U-Boot 995 zur Gedenkstätte des Deutschen Marinebundes und ist für Besucher begehbar. [mehr]

Das U-Boot Ehrenmal in Möltenort (Schleswig-Holstein) Das Möltenorter U-Boot-Ehrenmal in Heikendorf am Ostufer der Kieler Förde ist eine zentrale Gedenkstätte für alle gefallenen deutschen U-Boot-Fahrer des Ersten Weltkriegs und Zweiten Weltkriegs. Zentrum der Ehrenmalanlage ist ein mehr als 15 Meter hoher Sandsteinpfeiler, auf dem ein kolossaler Seeadler mit einer Spannweite von 4,55 und einer Höhe von 4,30 Meter thront. Das U-Boote Ehrenmal ist eine zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gehörende Gedenkstätte. [mehr]


Auf Seerohrtiefe – Tauchen an der Torpedoversuchsanstalt am Tollensesee (Mecklenburg-Vorpommern) Der Tollensesee bei Neubrandenburg gehört zu den interessantesten Tauchgewässern in Mecklenburg-Vorpommern. Hier finden sich die Überreste der Torpedoversuchsanstalt (TVA) Tollensesee, die 1942 im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht errichtet wurde, um Torpedotests für zur Stärkung der deutschen U-Bootflotte durchzuführen. Hauptaufgabe der Torpedoversuchsanstalt neben dem Testen und Einstellen von Torpedos hinsichtlich Zündung, Steuerung, Tiefenhaltung und Geschwindigkeit, auch die Ausbildung von Fachpersonal sowie die Forschung zu gänzlich neuen Torpedotypen. [mehr]

Ein Haufen Schrott mit viel Vergangenheit - Zur Geschichte der Torpedoversuchsanstalt Tollensesee (Mecklenburg-Vorpommern) Im Jahre 1939 entschloss sich das Oberkommando der deutschen Marine in Kiel ihrer Marineversuchsanstalt Eckernförde eine neue Außenstelle hinzuzufügen. Grund dafür waren Probleme der deutschen U-Bootflotte mit Ihren Torpedos. Auf der Suche nach geeigneten Standorten für die Ursachenforschung stieß man auf den Tollensesee in Neubrandenburg. Dieser bot mit seiner Ausdehnung und Lage ideale Bedingungen. [mehr]



Die Waternymph vor Ahrenshoop Die Küstenregion zwischen Dierhagen und Prerow war unter Seeleuten wegen ihrer Untiefen und wandernden Sandbänke gefürchtet. Auch das Schiff, dessen Überreste vor Ahrenshoop liegen, war offenbar den tückischen Untiefen zum Opfer gefallen. Der von Sand bedeckte Schiffsrumpf ist bereits zu DDR-Zeiten von Rettungsschwimmern entdeckt worden. Im Jahre 1995 untersuchte die Rostocker Gesellschaft für Unterwasserarchäologie das Wrack näher. [mehr]

Die "Jan Heweliusz" - Das Katastrophenschiff Etwa 20 Seemeilen nordöstlich von Rügen ruht das 140 m lange Fährschiff „Jan Heweliusz“. Riesengroß erhebt sich der düstere Stahlrumpf über den Grund. Das Schiffswrack übt auf mich eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Im grünen Dämmerlicht der Ostsee bleibt neben dem Sichtbaren immer Spielraum für die Phantasie. Vielleicht spielte sich ja kurz vor dem Untergang eine emotional berührende Geschichte wie in James Camerons „Titanic“-Film ab. [mehr]

Tauchen in der Kieler Förde

Ein sehr schöner Tauchplatz in der Lübecker Bucht befindet sich auf halbem Weg zwischen Neustadt und Fehmarn bei Dahmeshöved. Die zwischen Dahme und Kellenhusen gelegene Landspitze ist aufgrund des von Weitem sichtbaren Leuchtturms nicht zu verfehlen. Die vorbeifahrenden Schiffe konnten ihn aus mehr als 14 Seemeilen sichten. Im 2. Weltkrieg diente er der Flugsicherung als Beobachtungsplattform und während der deutsch-deutschen Teilung diente er den Flüchtlingen aus der DDR als Orientierungspunkt. [mehr]



One-Way-Ticket nach Helgoland - Zu Besuch im Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung Deutschlands einzige Hochseeinsel bietet ideale Bedingungen für die meeresbiologische Forschung. Der untermeerische Felsabhang wird von zahlreichen Wassertieren und -pflanzen besiedelt, die roten Sandsteinfelsen benutzen Tausende von Trottellummen als Brutplatz und auf der Helgoländer Düne tummeln sich Seehunde und Kegelrobben. Untersucht werden hier hauptsächlich die Lebenszyklen von maritimen Organismen wie Algen, Krebsen und Muscheln in der Nordsee und anderen flachen Meeren. [mehr]

Seehundsichtung in Dierhagen Während eines Tauchurlaubs auf dem Darß begegneten wir am 27. Juli 2008 am Strand von Dierhagen einem seltenen Gast – einem Seehund. Auf Bitte des Nationalparkamtes Vorpommern wurden die aufgenommenen Fotos an das Meereskundemuseum in Stralsund weitergeleitet, da anhand der individuellen Fellzeichnung eine Identifikation des Tieres möglich ist. Seit Anfang 2007 werden alle Seehunde und Kegelrobben der Region Fischland – Darß – Zingst – Rügen systematisch erfasst, um so das Wanderverhalten einzelner Tiere zu dokumentieren. [mehr]


Wo die Nordsee die Ostsee küsst Für April hatten wir ein Tauchwochenende in Rerik-Meschendorf geplant. Als Freunde von gewässertem Altmetall wollten wir in der Wismarbucht auf Wrackerkundungstour gehen. Erstes Ziel war das Wrack der „Sturmvogel“. Das Schiff sank 2006 während der Überführung von Rerik nach Kühlungsborn und liegt in nur 8 m Tiefe auf dem sandigen Grund der Ostsee. Zweites Ziel war der „Ewer von Wismar“, ein ca. 180 Jahre alter Lastensegler, der 8,5 Seemeilen vor der Küste gesunken ist. [mehr]

Tauchfahrt mit der MS Arthur Becker Greifswald ist eine alte Hansestadt mit großer Tradition als Universitätsstadt. Von hier aus stach die "Arthur Becker" in See, das größte Taucherschiff für Sporttaucher auf der Ostsee. Vor allem Wracktauchgänge stehen auf dem Programm... [mehr]

Tauchermuseum



Eröffnung des Sporttaucher-Museums in Berlin Anlässlich des Internationalen Museumstages wurde am 18. Mai 2014 im Klubhaus des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport 24 e.V. das Sporttaucher-Museum in der Wendenschlossstraße 420 in 12582 Berlin-Köpenick festlich eröffnet. Etwa 150 Gäste und Besucher fanden sich ein. Pünktlich um 11.00 Uhr durchschnitten Jan Steppe und Otmar Richter das Eröffnungsband. [mehr]

Zeitreise durch die Welt des Tauchens - Internationaler Museumstag 2015 Am 17. Mai 2015 fand der 38. Internationalen Museumstag statt. Auch das Sporttaucher-Museum Berlin-Wendenschloß beteiligte sich an der jährlich stattfindenden Veranstaltung, die die Öffentlichkeit auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt aufmerksam machen soll. In Deutschland steht die Initiative unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesrates. [mehr]



Tauchermuseum beteiligte sich am Museumstag 2016 Der Tauchsportklub Adlershof im ProSport Berlin e.V. beteiligte sich mit seinem Museum am 22. Mai 2016 am 39. Internationalen Museumstag (IMT). Uwe Scholz führte interessierte Taucher und Nichttaucher durch das vereinseigene Museum. Als neue Ausstellungsstücke konnte das Sporttauchermuseum eine Vielzahl von Eigenbaugeräten des Meeres- und Polarforschers Dr. Martin Rauschert präsentieren, z.B. Kameragehäuse aus den 1950iger Jahren. [mehr]

Tauchsportklub Adlershof feierte 25-jähriges Vereinsjubiläum Am 13. Juni 1990 trafen sich damals 19 Mitglieder zur Gründungsversammlung des Tauchsportklubs Adlershof. Genau ein Vierteljahrhundert später, am 13. Juni 2015, wurde dieser Anlass gemeinsam mit ca. 100 Gästen und Mitgliedern, darunter einigen Mitgliedern der ersten Stunde, im Klubhaus an der Wendenschloßstraße 420 in Berlin-Köpenick gebührlich gefeiert. [mehr]




Sperrmüllsammlung unter Wasser - Taucher befreien den Urbanhafen in Kreuzberg von Müll Im Rahmen der NABU-Aktion „Gemeinsam für saubere Gewässer“ fanden sich am 3. September 2016 Ehrenamtliche des NABU sowie Taucher des Tauchsportklubs Adlershof im Pro Sport 24 e.V. sowie des Verbandes Deutscher Sporttaucher e.V. am Urbanhafen im Berliner Ortsteil Kreuzberg ein. Gemeinsam wollten wir den Teil des Landwehrkanals von Müll befreien und mit der Aktion auf die zunehmende Verschmutzung unserer Gewässer aufmerksam machen. [mehr]

Kehrenbürger unter Wasser - Mülltauchaktion im Köpenicker Stichkanal Im Rahmen der Initiative Kehrenbürger versammelten sich am 20. September 2014 mehr als 30 Mitglieder des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport 24 e.V. in der Köpenicker Altstadt, um mit Unterstützung der Berliner Stadtreinigungs-betriebe den Stichkanal von Unrat zu befreien. Bereits nach wenigen Minuten holten sie das erste verrostete Fahrrad aus dem schlammigen Grund. [mehr]


Der Umwelt zuliebe - Taucher säubern den Eckernpfuhl Am 19. September 2015 versammelten sich etwa 20 Mitglieder des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport 24 e.V. am Eckernpfuhl im Volkspark Mariendorf. Im Rahmen der Initiative „Kehrenbürger“ befreiten die Adlershofer Taucher mit Unterstützung der BSR das Gewässer von Unrat. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen spätsommerlichen Temperaturen machten sich die Taucher ans Werk. Vor allem Flaschen, Dosen und Plastikmüll kamen zum Vorschein, aber auch ein altes Motorrad. [mehr]

Umwelttauchaktion vor den Augen des Hauptmanns von Köpenick Am 10. September 2016 befreiten Taucher des Tauchsportklubs Adlershof im Pro Sport 24 e.V. gemeinsam mit der Berliner Stadtreinigung die Dahme in Alt-Köpenick von Schrott und Unrat. Die Umwelt-Aktion im Rahmen der Initiative „Kehrenbürger“ fand diesmal vor historischer Kulisse statt. Die Adlershofer Froschmänner gingen im Bereich des Luisenhains vor dem Köpenicker Rathaus ins Wasser... [mehr]

Tauchen DDR




--- [Anzeige ] ---



--- [Anzeige] ---




Startseite | Destinations / Tauchziele | Fischbestimmung | Tauchen in Deutschland | Wracktauchen | Schatztauchen
Allgemeine Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Impressum | Kontakt Easydive24