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Fischführer Mauritius - Was schwimmt hier?






Tauchziele in Afrika

Mauritius - Das Juwel im Indischen Ozean

Weißer Sandstrand und türkisfarbenes Meer - der kleine Inselstaat Mauritius im Indischen Ozean ist ein ideales Reiseziel für Sonnenanbeter und Wassersportler. Aber auch das Inselinnere mit der faszinierenden Berglandschaft längst erloschener Vulkane lohnt einen Ausflug.

Viele verbinden mit dem Namen Mauritius allenfalls die berühmte blaue Briefmarke. Doch die von Vulkanen geprägte und mit Tropenwäldern überzogene Insel gehört mit ihren palmengesäumten weißen Stränden und dem klarem Wasser, in dem sich unzählige Korallenriffe erstrecken, auch zu besten Tauchrevieren der Welt. Weiterhin machen der botanische Garten von Pamplemousses, die Traumstrände der Ile aux Cerfs und die siebenfarbige Erde südwestlich von Chamarel die Insel zu einer „Perle im Indischen Ozean“. Viele interessante Informationen zu Land und Leute finden Sie unter www.ecotourismus.de



Tauchen in Mauritius

Tauchen an den Riffen des Indischen Ozeans


Mauritius - viele Menschen verbinden mit dem Namen allenfalls die berühmte blaue Briefmarke. Doch Mauritius gehört mit seinen vielen interessanten und unterschiedlichen Tauchplätzen und dem klaren Wasser mit den zu besten Tauchrevieren der Welt. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 22° Celsius im Winter (5 Millimeter Taucheranzug) und 28° Celsius im Sommer (3 Millimeter Taucheranzug). Die durchschnittlichen Sichtweiten betragen 20 bis 25 Meter, können aber natürlich durch Wellen, die Gezeiten oder Regen beeinflusst werden.


Die Insel ist fast vollständig von einem Korallenriffgürtel umgeben. Alle Tauchgebiete liegen im Bereich des Ringriffs oder außerhalb der Lagune und werden in nur wenigen Minuten mit dem Boot angefahren. Die schönsten Tauchreviere befinden sich im windgeschützten Norden der Insel. Von grandiosen Unterwasserlandschaften mit schroffen Riffen, Grotten und Schluchten bis zum Wrack ist alles vorhanden.

Das Wrack der Stella Maru

Im Laufe der Jahre wurden vor Mauritius mehr als 50 ausgediente Schiffe versenkt. Eines davon ist der japanische Fischtrawler „Stella Maru“, der in 15 - 23 m Tiefe in der Nähe eines Riff auf sandigem Boden liegt. Das Wrack ist leicht zu betauchen und somit auch für Anfänger gut geeignet.



Zur Freude der Taucher bietet das Wrack heute einer reichhaltigen Fauna Obdach.


Das Wrack der "Water Lilly"

Die Faszination dieses Divespots liegt im spektakulären Anblick des 1981 versenkten Schiffes, das so gut wie intakt auf einem weitläufigen Sandtal am Meeresgrund ruht. Der Bewuchs des Schiffes ist noch bescheiden, aber es gibt eine Vielzahl an Fischen zu entdecken. Gelbmaulmuränen, Riesendrückerfische, Korallenwelse und unzählige Rotfeuerfische und Steinfische bevölkern das Wrack.


Rotfeuerfisch

Gelbmaulmuraene

Riesendrückerfisch

Korallenwelse


Holt Rocks

Holt’s Rock ist eine Unterwassergegend aus riesigen Felsen vulkanischen Ursprungs, von denen einige größer sind als ein normales mauretanisches Haus. Die Tauchtiefe beträgt 22 m, die Strömung ist recht stark. Die großen Basaltfelsen sind mit zahlreichen schönen Fächerkorallen (Gorgonien) bewachsen und bieten ideale Verstecke für die bis zu zwei Meter langen Riesenmuränen.


Riesenmuräne

Riesenmuräne

Riesenmuräne

Riesenmuräne

Riesenmuräne

Riesenmuräne


Kerrien Kingdom

Mit einer Tauchtiefe von 50 m ist dieser Tauchplatz nicht für Anfänger geeignet. Der Canyon ist mit wunderschön gewachsenen Gorgonien bewachsen, leider sind auch hier Großfische seltener anzutreffen.


Frogfish


Japanese Garden / Japanischer Garten

Japanese Garden ist ein 9 – 20 m tiefes Korallenriff bei Troux auch Biches. Es besteht aus farbenprächtigen Korallenriffblöcken, die durch weiß-sandige Schluchten getrennt sind. Trompetenfische mit ihrem langgestreckten Körper und Schlangenaale können hier angetroffen werden.


Gelber Trompetenfisch vor Mauritius

Schlangenaal



Blaue(s) Mauritius

Der Lockruf ferner Länder und ihrer Unterwasserwelt ließ mich auch in diesem Jahr nicht los. Nachdem meine Sri Lanka-Reise wegen politischer Unruhen 48 Stunden vor meinem Abflug abgesagt wurde, hieß es kurzfristig eine Alternative zu finden. Aber wohin? Meine Wahl fiel auf Mauritius. Viele verbinden mit dem Namen allenfalls die berühmte blaue Briefmarke, doch Mauritius gehört mit seinen vielen interessanten und unterschiedlichen Tauchplätzen und dem klaren Wasser mit den zu besten Tauchrevieren der Welt. [mehr]


Das Wrack der "Water Lily"

Im Nordwesten von Mauritius bei Trou aux Biches befindet sich das Wrack der „Water Lily“. Das am 30. August 1980 versenkte Wrack ist mittlerweile schon recht zerfallen. Es ruht in ca. 25 m Tiefe auf hellem Sandgrund. Das Wrack ist nicht besonders groß und leicht zu betauchen. Es ist auch für Tauchanfänger geeignet. Um das Wrack der "Water Lily" liegen einige LKW-Reifen. An dem ehemaligen Wassertransporter sind große Steinfische, Rotfeuerfische und Korallenwelse anzutreffen. [mehr]


Das Wrack der "Stella Maru"

Im Nordwesten von Mauritius liegt das Wrack des japanischen Fischerbootes "Stella Maru". Der 44,5 m lange und 7,2 m breite Fischtrawler wurde im Jahre 1957 gebaut. Er war 30 Jahre lang im Dienst bis er am 6. Dezember 1987 vor Trou aux Biches versenkt wurde. Die Versenkung des Trawlers wurde durch die Mauritius Marine Conservation Society zur Schaffung eines künstlichen Riffs veranlasst. Das Wrack der „Stella Maru“ liegt heute in 15 - 24 m Tiefe in der Nähe eines Riffs aufrecht auf ebenen Kiel auf sandigem Boden. [mehr]


Mauritius Unterwasserwelt

Die knapp 200 km lange Küste von Mauritius ist fast vollständig von Korallenriffen umgeben und ein Lebensraum für außerordentlich farbenfrohe Korallenfische. Die zahlreichen Wracks bieten Rotfeuerfischen, Soldatenfischen und Meerbarben Schutz. Mit etwas Glück sind auch Korallenwelse zu finden. Auch sind hier viele Anglerfische (auch Krötenfische oder Antennenfische genannt) anzutreffen. Gut getarnt warten sie auf Beute. Dazu nutzen diese Fische einen zur Angel umfunktionierten Flossenstrahl mit Aufsatz, der wie ein kleiner Wurm aussieht. Diese Angel mit "Köder" wedelt der Anglerfisch vor dem Kopf hin und her. Will sich ein Fisch die Beute schnappen, wird er - ZACK - selbst zur Beute. Weiterhin bietet das vulkanische Gestein ideale Verstecke für bis zu zwei Meter langen Riesenmuränen. [mehr]

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