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Flugzeugwracks

Flugzeugwrack 2WK sowjetischer Herkunft


Nur 40 Kilometer von Eberswalde entfernt liegt in der Region Zachodnio-Pomorskie einer der tiefsten Seen Polens - der Jezioro Morzycko (Mohriner See). Er ist 362 ha groß und mit einer Tiefe von 58,5 m der tiefste See der Pommerschen Seenplatte. Die Sichtweite des auch als Jez. Moryn bekannten Sees kann bei guten Verhältnissen bis zu 7 m betragen.

Jezioro Morzycko (Mohriner See)

Jezioro Morzycko (Mohriner See)


An seinem Westufer liegt die Stadt Moryn (Mohrin), die bis 1945 zum Landkreis Königsberg gehörte.

Stadtmauer von Moryn

Moryn

Moryn

Holzsteg am Jez. Moryn


Auf dem Grund des Sees liegen die Reste eines sowjetischen Jagdflugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Flugzeugwrack wurde vor ein paar Jahren von „Schatzsuchern“ gefunden, die es bergen wollten. Die zahlreichen „Tauchaktivitäten“ alarmierten Anwohner und Behörden, die dem Treiben bald ein Ende setzten. Das Flugzeug wurde unter Denkmalschutz gestellt und als Tauchattraktivität im See gelassen.

Wrack der Yak-9

Wrack der Yak-9


Das Wrack liegt in etwa 50 m Entfernung direkt vor einer Holzbrücke in 7 m Tiefe. Es ist durch eine rote Boje gekennzeichnet. Bei dem Wrack handelt sich um eine Yakowlew Yak-9, einem einmotorigen sowjetischen Kampfflugzeug, das als Jagdbomber und zur Panzerabwehr eingesetzt wurde. Dieser Typ ist ein verbessertes Modell der Yak-7D und wurde von 1944 bis 1946 gebaut. Über Herkunft, Besatzung, Einsatzziel, Absturzdatum und –ursache der Maschine aus dem Jez. Moryn ist derzeit nichts bekannt.

Neben Maschinengewehraufbauten sind ein Teil des Hecks und das Hinterrad vorhanden.

Bugrad Motorblock Flugzeugteil



Hat jemand weitere Informationen zu dem Wrack? Oder vielleicht sogar historische Unterlagen oder Fotos?
Bitte an info [add] easydive24.de, ich freue mich über jeden Hinweis.




Recht

Rechtstipps für Sondengänger und Schatztaucher

Der Normzweck des Fundrechts ist es einerseits, die Eigentumsrechte des Verlierers zu schützen, andererseits für den Fall, dass der Verlierer unbekannt bleibt, einen originären Eigentumserwerb des Finders zu ermöglichen und damit die Eigentumsordnung zu bereinigen. Dazu wurde ein gesetzliches Schuldverhältnis mit Anzeige- und Erhaltungspflichten geschaffen und es findet sich ein besonderer Tatbestand des Eigentumserwerbs an Fundsachen im Sachenrecht des BGB. Das bürgerlich-rechtliche Eigentumsrecht wird in einigen Bundesländern durch das öffentlich-rechtliche Denkmalschutzrecht verdrängt. Die Denkmalschutzgesetze enthalten teilweise eine Regelung – das sog. Schatzregal – der das Eigentumsrecht am Schatzfund dem Staat zuweist. Nachfolgend sollen Fund, Schatzfund und der denkmalschutzrechtliche Fundbegriff vorgestellt und voneinander abgegrenzt werden sowie die Rechtsbeziehungen zwischen den Beteiligten erörtert werden. [mehr]

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