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Fische in Kenia - Riffatlas Indischer Ozean
Fische Kenias

Tauchen in Kenia

Tauchen in Bamburi Beach

Wer im Winter beständiges Wetter sucht, ist in Kenia gut aufgehoben. Es ist durchweg sonnig und über 30 Grad warm, jedoch sollte man in taucherischer Hinsicht nicht allzu hohe Ansprüche haben. Die Sicht ist oftmals schlecht, die Strömung extrem stark und das Tauchen ist sehr, sehr teuer. Die beste Zeit zum Tauchen ist von September bis März, da in dieser Zeit die See ruhiger ist.



Der Mombasa Marine Park und das Gebiet um Bamburi an der Nordküste bieten einige von Kenias besten Tauchplätzen. Sie bieten flach abfallende Riffe, Drop offs und Drift Dives. Die Tauchtiefen liegen zwischen 20-40 Metern und und mit etwas Glück trifft man sogar auf Walhaie, die sich zwischen Dezember und Ende Februar hier aufhalten.

Stingray City

Im Norden des Bamburi Marine Park liegt das Tauchrevier Stingray City. Es ist ein einfacher Tauchspot, der auch für Anfänger geeignet ist. Meeresschildkröten werden hier öfter gesichtet und ab und zu sind auch Weißspitzenriffhaie anzutreffen. Eine große Sandbank in 8 m Tiefe bietet ideale Bedingungen zur Beobachtung von Blaupunktrochen. Die maximale Tiefe beträgt 22 m.

Meeresschildkröte

Blaupunktrochen


Sharkpoint:

Ein sehr beliebter Tauchplatz vor der Küste Mombasas ist Shark Point. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man hier mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Haie treffen. Das Tauchgebiet liegt in der Nähe von Stingray City und die maximale Tiefe beträgt 22 m.

Der Tauchgang beginnt entlang des Riffs auf einer Tiefe von 20 Meter. Hier gibt es für die Nordküste viele Hart- und Weichkorallen und somit auch viele Fische wie Riesen- und Netzmuränen, Blaupunkt- und Geigenrochen, Drückerfische, Krokodilfische, Zackenbarsche, Napoleonfische etc. Nach einiger Zeit, auf einer Tiefe von ca. 16 m, kommt man zu dem Platz, an dem fast immer Weißspitzenriffhaie am Riff entlang patroullieren oder auf dem sandigen Boden liegen.


Lobster Bank:

Lobster Bank ist bedeckt mit gesunden Korallen und einer großen Anzahl von Fischen (Rotfeuerfische, Anemonenfische, Drückerfische, Doktorfische, Kaiserfische, Pagageienfische, Kofferfische, Wimpelfische, etc.). Oft sind auch Schildkröten und Adlerrochen anzutreffen. Hauptattraktion sind hier natürlich die Langusten, die in fast jeder Spalte und unter jedem Überhang anzutreffen sind. Die Tauchtiefe beträgt 10 – 24 m.

Mushrooms

Dieser Tauchplatz ist nach den großen Pilzkorallen benannt, in denen viele Riesenmuränen und Große Netzmuränen ein Heim gefunden haben. Aber auch Meeresschildkröten, Lobster, Steinfische, Krokodilfische, Igelfische, Fledermausfische und Riesendrückerfische sind anzutreffen. Die maximale Tiefe beträgt 23m und oftmals herrscht eine starke Strömung.

Langusten

Zackenbarsch


Green Turtle

Dieser Tauchplatz wird auch Kasa genannt, was auf Swahili "Schildkröte" bedeutet. Und wie der Name schon vermuten lässt, sind hier vermehrt Meeresschildkröten anzutreffen. Die maximale Tiefe beträgt 23 m.


Brain Coral:

Dieser Tauchplatz mit seiner maximalen Tiefe von 20 m ist nach den großen Hirnkorallen (engl. Brain Corals) benannt. Größere Bewohner sind Schildkröten, Blaupunkt- und Geigenrochen, aber auch kleine Arten wie Igel-, Drücker- und Doktorfische und Nacktschnecken können hier beobachtet werden.

Geigenrochen vor der Küste Kenias

Igelfisch


The Wall:

The Wall oder auch Mtwapa Drop Off ist aufgrund der starken Strömung reich an Softkorallen und Gorgonien. Das Drop off beginnt bei 10 m und fällt bis auf eine Tiefe von 35 m ab. Aufgrund der Strömung sind an dem Riff auch pelagische Fische wie Weißspitzenhaie anzutreffen.

Shelly Corner:

Einer der eher unspeltakulären Tauchplätze. Die Tauchtiefe beträgt 10 - 20 m.


Walhaie vor Kenias Küste In der Zeit von September bis November besteht an der kenianischen Küste die Chance, die bis zu 18 m langen Walhaie zu sehen. Bootstouren ermöglichen Urlaubern, mit den friedlichen Giganten zu schwimmen... [mehr]

Das Waa-Wrack - H.M.S. Hildasay Ein interessanter Tauchspot ist das Wrack der „H.M.S. Hildasay“. Es handelt sich um einen britischen Minensucher, der nördlich von Diani und Tiwi Beach, etwa in Höhe des kleinen Örtchens Waa, auf ein Riff aufgelaufen ist. Das Wrack ist daher auch als „Waa-Wrack“ bekannt. [mehr]

Jenseits von Afrika Unzählige Male hatte ich die Filme „Jenseits von Afrika“ und „Der Geist und die Dunkelheit“ gesehen. Dann endlich ist ein Traum wahrgeworden – Ende November schaute ich aus dem Flugzeug auf den schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo. Für ein paar Minuten war die Wolkendecke aufgerissen und gab einen Blick frei auf den höchsten Berg Afrikas. Irgendwo unter mir zogen riesige Büffel- und Elefantenherden über die endlose Savanne, jagten Löwenrudel und kauten Giraffen an den Blättern der Schirmakazien. Eine halbe Stunde später landete ich in Mombasa. [mehr]

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